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Beim Golfen wächst das Gehirn

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Golfen  

Beim Golfen wächst das Gehirn

05.12.2011, 15:14 Uhr | wve

Beim Golfen wächst das Gehirn. Studie: Beim Golfen wächst das Gehirn auch im Alter noch.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Studie: Beim Golfen wächst das Gehirn auch im Alter noch. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Viele Menschen befürchten, dass sie im Alter vergesslich und gebrechlich werden. Die Angst vor Demenz oder Alzheimer ist groß. Um dem entgegen zu wirken, spielen manche Menschen Sudoku oder lösen Kreuzworträtsel. Noch besser fürs Gehirn ist aber das Golfen. Eine Studie der Universität Zürich hat nämlich gezeigt, dass bei Menschen zwischen 40 und 60 Jahren das Gehirn beim Golfen wächst.

Golfen lässt das Gehirn wachsen

Ein Forschungsteam der Universität Zürich konnte in einer Studie nachweisen, dass sich das Gehirn beim Golfspielen verändert. Dafür untersuchten sie Golfanfänger vor und nach einer 40-stündigen Trainingsreihe mittels einer Magnetresonanztomografie (MRT). Das Ergebnis: Gehirnareale, die für das Erlernen von motorischen und visuellen Fertigkeiten zuständig sind, wuchsen an. Bei der untersuchten Kontrollgruppe, die das Golfspielen nicht lernte, gab es keine Veränderungen am Gehirn. Die Forscher fanden außerdem heraus, dass die Hirnentwicklung wesentlich von der Trainingsintensität abhing. Wer seine Übungen in kurzer Zeit absolvierte, zeigte die größten Veränderungen am Gehirn.

Tanzen hält den Kopf fit

Aber nicht nur beim Golfen kann man sein Gehirn fit halten. Tanzen hat eine ähnliche Wirkung. Denn auch hier muss man Schrittfolgen, die man im Kopf hat, mit den Füßen umsetzen. Das schult die Koordinationsfähigkeit. Deshalb gibt es in vielen Städten spezielle Tanzkreise für Senioren. Wer regelmäßig zu einem solchen Treffen geht, hat aber nicht nur den Vorteil, dass er sich bewegt, man pflegt auch soziale Kontakte.

Warum Bewegung im Alter so wichtig ist

"Wer sich auch im Alter bewegt, muss meist weniger Medikamente nehmen", sagt der Arzt und Psychotherapeut Günter Gerhardt. Denn durch Bewegung werde Krankheiten wie Diabetes und Arthrose vorgebeugt. Hinzu komme die psychische Komponente: "Wir fühlen uns beim Tanzen nicht ausgegrenzt und durch Musik wird das emotionale Gedächtnis angesprochen das macht uns glücklich", erklärt Gerhardt.

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