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Lachyoga gegen Stress und Alltagssorgen

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Lachyoga gegen Stress und Alltagssorgen

16.03.2012, 10:14 Uhr | ak (CF)

Wer dem Stress des Alltags künftig besser begegnen möchte, könnte mit dem Lachyoga zu mehr Lebensfreude gelangen. Das dahinter liegende Konzept mag auf den ersten Blick etwas ulkig erscheinen, handelt es sich dabei doch um die Idee "Lachen ohne Grund".

Lachen ist die beste Stressmedizin

Lachen ist gesund – diese Volksweisheit begleitet uns bereits in jungen Lebensjahren. Dass Lachen tatsächlich die sagenumwobene „beste Medizin“ ist, wird in der Yoga-Lehre ernst genommen: Lachen steht für Lebensfreude, Vitalität und Glück. In den schnelllebigen und stressigen Zeiten von heute nimmt es längst nicht mehr so viel Raum in unserem täglichen Leben ein wie früher. Das Lachyoga will dieser Negativentwicklung entgegenwirken und den Menschen ein Stück Ursprünglichkeit zurückgeben und den Stress lösen. (Yoga: Herz-Chakra oder Anahata-Chakra)

„Witzige“ Entstehungsgeschichte

Das Lachyoga ist eine sehr junge Erscheinung der Yoga-Lehre, obwohl das Lachen an sich in den jahrhundertealten Schriften an vielen Stellen fest mit den ganzheitlichen Ideen und Konzepten verwurzelt ist. Hinter dem Lachyoga steckt der indische Arzt Dr. Madan Kataria, der 1995 Kenntnis von wissenschaftlichen Studien über die Auswirkung des Lachens erlangte. Diese konnten eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus nachweisen – die Idee „Lachen Sie sich gesund!“ war geboren.

Davon inspiriert, traf sich Dr. Kataria mit anderen Leuten zum bewussten Lachen. Sie erzählten sich gegenseitig Witze, bis die Gruppe lauthals in Gelächter ausbrach. Im nächsten Schritt entwickelte Dr. Kataria mit seiner Frau, einer Yoga-Lehrerin, das Lachyoga-Konzept und gründete später den ersten Lachclub Indiens.

Wissenschaftlich begründet

Was auf den ersten Blick nicht wirklich wissenschaftlich fundiert klingt, hat mittlerweile viele Anhänger gefunden. Bereits seit den 1960er-Jahren gibt es immer wieder Studien anerkannter Institutionen, die dem Lachen eine tiefgehende Wirkung auf Körper und Geist bescheinigen. Ein wichtiger Treiber dieser Forschung ist Dr. William Fry, ein Neurologe der renommierten Stanford Universität in Kalifornien. Als Begründer der Lachforschung legte er indirekt auch den Grundstein für das Lachyoga.

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