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Moveasy-Yoga: Mehr Bewegung, mehr Freude

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Moveasy-Yoga: Mehr Bewegung, mehr Freude

16.03.2012, 10:19 Uhr | sj (CF)

Das Moveasy-Yoga propagiert getreu seiner Bezeichnung die Kraft der Bewegung. Mit Elementen aus der Akrobatik durchbrechen Sie dabei die herkömmlichen Asanas. Diese Form des Yoga eignet sich hervorragend für die Durchführung zu zweit oder auch in größeren Gruppen.

Bewegung macht frei

Der Urgedanke des Moveasy-Yoga liegt in dem Bewegungsdrang, den wir alle im Kindesalter verspürt haben. Irgendwann lässt dieser bekanntlich nach – ihn wiederzubeleben, ist nun das oberste Leitmotiv des Moveasy-Yogas. Diese Interpretation der traditionellen Yoga-Lehre steht in einer Reihe mit Trends wie dem Contact-Yoga oder dem Acro-Yoga. Elemente wie klassisches Yoga, Akrobatik und Tanz werden im Rahmen spielerischer Experimente und viel Improvisation zu einem einzigartigen Training verbunden.

Fest vorgeschriebene Übungen gibt es dabei nicht: Alles, was im Rahmen der eigenen Beweglichkeit umsetzbar ist, darf auch vollführt werden. So können Sie beispielsweise ein Rad schlagen oder versuchen, mit den Fingerspitzen an die eigenen Fußspitzen zu fassen. Genauso können Sie aber auch Ihren Bauch, Ihr Gesicht oder den Rücken eines Trainingspartners massieren – Moveasy-Yoga setzt der Kreativität und dem Spieltrieb der Teilnehmer keinerlei Grenzen.

Erlaubt ist, was gefällt

Elemente des Partner-Yoga finden ebenfalls häufig Verwendung im Moveasy-Yoga. Viele Bewegungsübungen bergen bei der Durchführung zu zweit einen ungemeinen Unterhaltungsfaktor, der das Training in Windeseile vergehen lässt. So können Sie beispielsweise gemeinsam tanzen oder sich gegenseitig in verschiedenen Stellungen anheben. Elemente wie Musik und Gesang sind dabei grundsätzlich erwünscht und tragen zur allgemeinen Heiterkeit beim Training bei.

Auch experimenteller Tanz lässt sich als Moveasy-Yoga-Trainingseinheit umsetzen. Das Auspowern im Rahmen der Bewegung entspricht unter dem Strich klassischer Gymnastik und Aerobic – der Zusatz Yoga, der Spiritualität signalisiert, ist in diesem Zusammenhang nicht ganz so ausgeprägt wie bei anderen Formen der Lehre.

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