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Richtige Laufbekleidung: Hilfreiche Tipps für Jogger

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Funktionales Outfit  

Richtige Laufbekleidung: Tipps für Jogger

07.11.2013, 08:30 Uhr | kl (CF)

Richtige Laufbekleidung: Hilfreiche Tipps für Jogger. Mit der richtigen Laufbekleidung macht Joggen auch im Herbst und Winter Spaß (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit der richtigen Laufbekleidung macht Joggen auch im Herbst und Winter Spaß (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zwar sind die Laufschuhe mit Abstand das wichtigste Equipment beim Joggen, doch auch die Laufbekleidung sollte richtig gewählt sein. Dabei schlägt Funktionskleidung einfache Baumwoll-T-Shirts um Längen. Besonders für regnerische Tage bietet sich ein auf das Wetter abgestimmtes Outfit an.

Ideale Laufbekleidung beim Joggen ist atmungsaktiv

Schwitzen gehört zum Joggen dazu und ist eine natürliche Körperreaktion auf die Anstrengung. Wer jedoch beim Laufen ein Baumwoll-T-Shirt trägt, wird schnell merken, dass sich dieses vollsaugt oder auf der Haut scheuert. Besser ist daher atmungsaktive Laufbekleidung, die dafür sorgt, dass der Schweiß "abtransportiert" wird. Das funktioniert am besten mit spezieller Funktionskleidung, rät "Fit for Fun".

So wird Ihnen während der Sporteinheit nicht zu heiß und andererseits nicht zu kalt, falls kalter Wind auf die feuchte Haut trifft. "Läufer sollten auf jeden Fall Funktionskleidung tragen, die den Schweiß von innen nach außen weiterleitet und Feuchtigkeit von außen abweist", rät auch Ursula Marschall vom Kompetenzzentrum der Krankenkasse GEK Barmer in einem Bericht von rp-online.

Funktionswäsche nach dem Zwiebelprinzip

Für die kalten Jahreszeiten empfiehlt Marschall das bewährte Zwiebelprinzip. Dabei tragen die Läufer mehrere Lagen Funktionskleidung übereinander. Die Luft zwischen den einzelnen Lagen dient als Wärmepuffer und verhindert das Auskühlen. Ein weiterer Pluspunkt: Der Lagenlook liegt wieder im Trend. Für den Sommer genügt dagegen häufig ein atmungsaktives Laufshirt, das eng am Körper anliegt, rät die "Fit for Fun". So kann der Schweiß am schnellsten nach außen transportiert werden.

Bevor Sie laufen, sollten Sie allerdings immer daran denken, sich mit Sonnencreme einzureiben. Alternativ gibt es Laufkleidung, in die ein textiler Sonnenschutz integriert ist. Die maximale Verweildauer in der Sonne hängt außerdem vom jeweiligen Hauttyp ab, erläutert joggen-online.de. Auch auf eine Kopfbedeckung sollte im Sommer nicht verzichtet werden.

Luftige Laufröcke für Joggerinnen

Nun fehlt noch die passende Hose, um die ideale Laufbekleidung zu vervollständigen. Für den Sommer eignen sich luftige, kurze Turnhosen besonders gut. Aber auch die Laufröcke werden bei Frauen immer beliebter. Die Röcke bestehen ebenfalls aus einem atmungsaktiven Material und haben eine Innenhose eingearbeitet, um ein komfortables Joggen zu ermöglichen.

Im Herbst sollten Sie laut "Fit for Fun" besser auf lange, eng anliegende Tights zurückgreifen. Im Winter können es auch gefütterte lange Trainingshosen sein. Grundsätzlich gilt, dass Jogger im Winter durchaus etwas frieren dürfen – dann haben Sie sich für die richtige Laufbekleidung entschieden, da Sie sich schnell warm laufen, rät der deutschlandweit bekannte Hobby-Läufer und Journalist Hajo Schumacher alias Achim Achilles gegenüber den "Ruhrnachrichten".

Nützliche Accessoires zum Joggen

Bei bestimmten Wetterbedingungen sollten Sie beim Jogging auch auf verschiedene Accessoires nicht verzichten. Bei wirklich kalten Temperaturen empfiehlt es sich, zum Schutz Ihrer Bronchien ein dünnes Halstuch zu tragen und es über den Mund zu ziehen, so Schumacher. Auch Handschuhe und Mütze mit Windstopperfunktion gestalten das Joggen angenehmer, denn diese sind absolut winddicht und gleichzeitig noch atmungsaktiv.

Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, sollten Sie hingegen einen Sonnenschutz nicht vergessen, der am besten ebenfalls aus einem Funktionsstoff besteht und Feuchtigkeit schnell nach außen transportiert.

Laufwesten sind dagegen in der Übergangszeit sinnvoll, denn sie wärmen den Rumpf, bieten aber gleichzeitig genügend Atmungsaktivität über Arme und Hände. Die speziell entwickelten Westen halten den Körper trocken und warm.

Ein weiteres nützliches Accessoire sind Laufsocken, denn die schützen vor wunden Zehen und aufgescheuerten Fersen. Gewöhnliche Socken haben gerade an den Zehen oft zu harte Nähte, die dann an der Hornhaut reiben. Gute Laufsocken bestehen außerdem aus einem antibakteriellen Material, sodass der Schweiß nach außen transportiert werden kann.

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