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Schwimmen: Kraftsparend im Wasserschatten

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Schwimmen: Kraftsparend im Wasserschatten

14.08.2012, 13:26 Uhr | kb (CF)

Den sogenannten Windschatten kennen die meisten aus dem Rad- oder Autorennsport. Beim Schwimmen gibt es mit dem Wasserschatten ein ganz ähnliches physikalisches Prinzip. Wie Sie es nutzen können, um im Wasser Kraft zu sparen, erfahren Sie hier.

Auswirkungen des Wasserschattens

Wenn Sie in einem Wettbewerb oder bei einer anderen Gelegenheit in einer Gruppe mit anderen Sportlern schwimmen, dann sollten Sie sich möglichst an Ihren Vordermann "hängen", um selber weniger Kraft im Wasser aufbringen zu müssen. Dieser teilt das Wasser beim Schwimmen und reduziert auf diese Weise den Widerstand, den Sie hinter ihm überwinden müssen.

Hinzu kommt, dass das Wasser hinter dem vorderen Schwimmer wieder zusammenfließt, und dabei einen Sog bewirkt, der sich ebenfalls auf Ihre Geschwindigkeit auswirkt. Je nachdem, in welchem Abstand und in welchem Winkel Sie zum Vordermann schwimmen, soll sich der Wasserwiderstand so um 3 bis 20 Prozent verringern, berichtet das Internetportal "triathlon.de". Sie sparen dabei Energie und Kraft ein und können gleichzeitig Ihre Schwimmzeit verbessern.

Worauf Sie achten sollten

Die beste Position, um den Wasserschatten zu nutzen, soll etwa 50 Zentimeter entfernt hinter dem Vordermann oder seitlich auf Hüfthöhe von diesem liegen. Dabei müssen Sie aber ständig darauf achten, dass Sie nicht zu dicht aufschwimmen und mit dem Vordermann kollidieren. Gleichzeitig sollten Sie verhindern, dass Sie in die "Bugwelle" des vorderen Schwimmers geraten und dabei, anstatt den Wasserschatten zu nutzen, gegen diese anschwimmen müssen. Dabei besteht auch die Gefahr, dass Sie vermehrt Wasser schlucken.

Trainieren Sie möglichst mit mehreren Schwimmpartnern, welche Position sich am besten für Sie eignet. Besonders beliebt ist die Nutzung des Wasserschatten-Prinzips übrigens unter Freiwasserschwimmern, die bei Wettkämpfen große Distanzen in offenen Gewässern zurücklegen.

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