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Slackline-Varianten: Von Lowline bis Rodeoline

07.06.2013, 14:42 Uhr | kt (CF)

Die Zahl an Slackline-Varianten hat mit der fortschreitenden Entwicklung des Trendsports zugenommen. Ging es ursprünglich mit der Highline über atemberaubend tiefe Abgründe, ist die Lowline heute die wohl meistverbreitete Slackline-Variante. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede.

Lowline: Am meisten verbreitete Slackline-Variante

Wer Slackliner bei der Ausübung des Trendsports in einem Park beobachtet, sieht diese meist auf einer Lowline balancieren. Die Slackline ist dabei meist zwischen zwei Bäumen auf einer Distanz von 5 bis 15 Metern gespannt. Meist verläuft sie etwa auf Kniehöhe, manchmal jedoch auch auf Hüfthöhe.

Diese Slackline-Variante ist vor allem für Anfänger geeignet, weil die Verletzungsgefahr aufgrund der niedrigen Höhe verhältnismäßig geringer ist. Wer hier seine Balance ausreichend trainiert und ein paar Tricks gelernt hat, kann auf anspruchsvollere Slackline-Varianten umsteigen.

Trendsport auf der Jump- und Trickline

Bei Jump- beziehungsweise Trickline ist der Name Programm. Sie sind dafür konzipiert, dass Trendsportler mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad Tricks darauf ausführen. Sie sind elastischer als normale Lowlines und geben entsprechend nach. Damit lassen sie sich wie ein Trampolin nutzen, sodass auch Sprünge möglich sind – von einfachen Sprüngen bis hin zu Vorwärts- und Rückwärtssaltos. Dass diese Slackline außerdem schmaler ist als eine Lowline, erhöht den Schwierigkeitsgrad zusätzlich. Anfänger sollten von dieser Slackline-Variante zunächst die Finger lassen.

Nicht weniger schwierig sind die sogenannten Rodeolines: Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, dass die Line nicht fest gespannt ist, sondern zwischen den Befestigungen locker durchhängt. Dadurch ist die Rodeoline viel instabiler, was den Schwierigkeitsgrad erhöht und die Vielfalt an Tricks einschränkt. Bereits einfaches Gehen wird hier zur Herausforderung. Eine große Kunst ist es, die Line zum Schwingen zu bringen, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren.

Long- und Highline für Profi-Slackliner

Wer den Trendsport auf einer Longline ausübt, hat mit ähnlichen Problemen zu "kämpfen" wie auf der Rodeoline: Longlines werden über eine Distanz von mindestens 20 Metern gespannt, erreichen aber nicht selten auch mal Längen von gut 100 Metern. Dies führt dazu, dass Longlines vor allem in der Mitte extrem instabil sind und leicht anfangen zu schwingen. Es erfordert ausreichend Ruhe und Geduld beim Gehen, um die Distanz zu überwinden, ohne das Gleichgewicht zu verlieren.

Wenn Longlines nicht über dem Boden, sondern in großen Höhen gespannt werden, ist von Highlines die Rede. Diese Slackline-Variante ist kein Trendsport für Laien, sondern sollte absoluten Profis überlassen werden. An extremen Orten überqueren diese große Höhen wie etwa Gletscherspalten oder Klippen. In der Regel sind die wagemutigen Slackliner gegen Stürze gesichert, es gibt aber auch Extremsportler, die den absoluten Adrenalinkick suchen und ohne Netz und doppelten Boden atemberaubende Tiefen überqueren.

Trendsport über Wasser

Wer noch kein Profi ist, aber trotzdem ein paar Tricks auf der Slackline ausprobieren will, kann sich an einer Waterline versuchen. Hier wird eine Trickline über ein Gewässer gespannt, sodass die Verletzungsgefahr bei Stürzen nur sehr gering ist – vorausgesetzt, das Wasser ist tief genug. Mindestens anderthalb Meter sollten es schon sein – je tiefer, desto besser, vor allem bei harten Steinuntergründen.

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