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BMX-Race: Olympische Disziplin seit 2008

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BMX-Race: Olympische Disziplin seit 2008

18.09.2013, 12:43 Uhr | md (CF)

2008 durften BMX-Racer in Peking das erste Mal an den Olympischen Sommerspielen teilnehmen. Die Aufnahme des Sports als olympische Disziplin gilt als entscheidender Wendepunkt: Aus dem anfangs noch als Modeerscheinung belächelten Randereignis ist nun ein ernst zu nehmender Leistungssport geworden.

Die Geschichte des BMX-Sports

Vorbild dieses Radsports ist das Motorrad-Cross. Die Abkürzung BMX leitet sich von Bicycle Moto Cross ab, wobei das X das Cross, also das Kreuz, verkörpert. Aus der in den 1960er-Jahren in den USA bekannt gewordenen Extremsportart BMX entwickelten sich im Laufe der Zeit zwei Haupt-Disziplinen: Freestyle und Race. Beim Freestyle präsentieren die Biker akrobatische, dem Kunstradfahren angelehnte Tricks. Es geht um Geschicklichkeit, Balance und möglichst gewagte Sprünge. Im Gegensatz dazu stehen bei der älteren Disziplin Race Geschwindigkeit und Rennstrategien im Mittelpunkt.

Während die Fahrer zu Beginn der BMX-Race-Geschichte auf allen Offroadstrecken unterwegs waren, die sich in der Natur boten, finden Rennen heutzutage meist auf künstlich angelegten, zum Teil sehr komplexen Rennstrecken statt, deren Hügel, Jumps und Hindernisse selbst erfahrene Biker fordern. 

Foto-Serie mit 6 Bildern

BMX-Race wird olympisch: Debüt in Peking

Nachdem das Olympische Komitee bereits 2003 entschieden hatte, BMX-Race ins Programm der Sommerspiele mit aufzunehmen, wurde die Entscheidung 2008 offiziell. Olympia in Peking verfolgten die besten BMX-Radfahrer der weltweiten Szene nicht mehr nur vor den Bildschirmen, sondern live und hautnah vor Ort. Beim BMX-Race mussten sie sich auf einer Motocross-ähnlichen Strecke mit diversen Hindernissen und Steilwänden beweisen.

Im K.O.-System ermittelten die Schiedsrichter den Gewinner. Im BMX-Race der Frauen ging die Goldmedaille an die Französin Anne-Caroline Chausson. Bei den Männern gewann Maris Strombergs aus Lettland als erster Fahrer in der olympischen Geschichte des Sports. Vier Jahre später, bei Olympia in London, konnte der Lette seinen Titel verteidigen. Die Kolumbianerin Mariana Pajon holte 2012 die Goldmedaille der Frauen.

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