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BMX-Freestyle: Anspruchsvoller Sport für Mutige

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BMX-Freestyle: Anspruchsvoller Sport für Mutige

18.09.2013, 12:38 Uhr | oh (CF)

Beim BMX-Freestyle gilt es, Hindernisse zu überwinden und die Zuschauer mit spektakulären Stunts zu überraschen. Zu diesem Sport braucht es enorme Körperbeherrschung, gute Kondition sowie ein stabiles Rad.

BMX-Freestyle: Geschick anstatt Geschwindigkeit

Aus den Anfängen des BMX-Radsports entwickelte sich das BMX-Freestyle, bei dem es nicht auf Geschwindigkeit ankommt, sondern auf Mut und Kreativität. Weitere Voraussetzungen für den Extremsport sind körperliche Fitness, ein gutes Gleichgewichtsgefühl und die richtige Gesellschaft. Zwar ist BMX-Freestyle kein Teamsport, dennoch zählt die Gemeinschaft.

Anfänger können sich über Internet-Foren oder den eigenen Bekanntenkreis einen Einstieg in die Szene suchen. Wer in dem Sport Fuß fassen will, sollte sich Tipps und Ratschläge von erfahrenen Bikern holen. Denn hinter jedem noch so leicht und spielerisch aussehenden Trick steckt hartes und ausdauerndes Training. Nehmen Sie sich genügend Zeit, um sich mit den anderen BMX-Freestylern auszutauschen und sie zu beobachten. 

Foto-Serie mit 6 Bildern

Unterdisziplinen des Cross-Radsports

BMX-Freestyle unterteilt sich in sechs verschiedene Disziplinen. Zwar überschneiden sich diese oftmals, dennoch eignet sich je nach Anforderung ein unterschiedliches Rad. Bei der Ursprungsdisziplin, dem Street, nutzen die Freestyler jedes Hindernis, das ihnen auf der Straße unter die Räder kommt: Kein Treppengeländer, kein Kunstwerk und keine Hauswand ist vor ihnen sicher. Eine organisierte Form des Streetfahrens ist Park. Auf einer eingegrenzten Fläche sind Rampen aufgebaut, die Sprünge in einer nicht festgelegten Reihenfolge erlauben. Andere Hindernisse, nämlich Erdhügel, kommen bei Dirtjump oder Trails zum Einsatz.

Vert bezeichnet eine Disziplin, bei der die Sportler in einer Halfpipe fahren – ähnlich wie beim Skateboarding oder Inliner-Fahren. Eine ähnliche Technik und ähnliche Tricks wenden die Freestyler auf der Miniramp an, also einer halfpipeähnlichen Konstruktion, die mit etwa anderthalb bis drei Metern Höhe deutlich kleiner ist. Im Gegensatz dazu findet die Unterart Flatland auf dem Boden statt. Dabei vollführen die BMXler verschiedene Tricks, die in ihrer ästhetischen Abfolge an Breakdance erinnern.

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