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Fitness: Ist Muskelaufbau mit Creatin sinnvoll?

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Fitness-Präparate  

Wie Creatin den Muskelaufbau beeinflusst

27.02.2017, 13:38 Uhr | cb (CF)

Fitness: Ist Muskelaufbau mit Creatin sinnvoll?. Die Einnahme von Creatin kann Nebenwirkungen zur Folge haben. (Quelle: imago/M. Zettler)

Die Einnahme von Creatin kann Nebenwirkungen zur Folge haben. (Quelle: M. Zettler/imago)

Creatin wird im Körper gebildet und kann den Muskelaufbau fördern. Aber ist Muskelaufbau mit Creatin sinnvoll? Bei der Einnahme von Creatin-Präparaten drohen nämlich verschiedene Nebenwirkungen.

Creatin: Mehr Muskeln und Leistungsfähigkeit

Beim Muskelaufbau spielt Creatin eine wichtige Rolle. Es entsteht beim Energiestoffwechsel im Körper und stellt ein Zwischenprodukt dar. Als Basis dienen die Aminosäuren Glycin und Arginin, die in der Leber und der Niere zu Creatin werden. Auch im Muskel wird der Stoff aufgebaut.

Hier steigert er die Aufnahme von Zucker. Der Muskel erhält mehr Energie und kann über einen längeren Zeitraum viel Leistung bringen. Dabei übersäuert er nicht so schnell, wie das normalerweise der Fall wäre. Creatin ist also nicht nur am Muskelaufbau beteiligt, sondern steigert auch die Leistungsfähigkeit.

Zusätzliche Creatin-Zufuhr bringt oft nichts

Um den Muskelaufbau anzukurbeln, greifen viele Sportler zu Creatin-Präparaten. Häufig stellt sich die erhoffte Wirkung jedoch nicht ein. Der Grund: Wenn der Körper registriert, dass ihm von außen Creatin zugeführt wird, reduziert er die körpereigene Produktion. Es ergibt sich somit keine Erhöhung der Konzentration. Wenn Sie die Präparate wieder absetzen, dauert es etwa einen Monat lang, bis der Körper wieder selbst im alten Umfang Creatin bildet.

Mit der richtigen Dosierung, die zwischen 5 und 20 Gramm pro Tag liegt, lässt sich allerdings vor allem bei nicht übermäßig trainierten Menschen ein zusätzlicher Muskelaufbau nachweisen. Es lagert sich mehr Wasser in den Muskeln ein, was die Eiweißproduktion steigert. Auch trainierte Sportler erreichen durch Creatin oftmals eine Leistungssteigerung, zudem wird die Fähigkeit zur Regeneration verbessert.

Diese Nebenwirkungen von Creatin sollten Sie kennen

Bevor Sie zu Creatin-Präparaten greifen, sollten Sie sich über die möglichen Nebenwirkungen informieren. So drohen bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme Schäden an den Nieren. Wenn Sie die Präparate sehr lange und zu hoch dosiert einnehmen, können Schäden an der Muskulatur und Muskelkrämpfe auftreten. Viele Sportler leiden unter Magenbeschwerden, wenn sie Creatin direkt vor dem Training einnehmen.

Erfahren Sie mehr über den Einfluss von Creatin auf den Muskelaufbau beim Sport und mögliche Nebenwirkungen der Einnahme.

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