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Kite: Was den Schirm beim Kitesurfen ausmacht

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Flugdrachen  

Kite: Was den Schirm beim Kitesurfen ausmacht

06.06.2014, 15:34 Uhr | om (CF)

Auf den Schirm wirken beim Kitesurfen ungeheure Kräfte. Der Kite, englisch für Flugdrache, sollte daher den Windbedingungen und dem Können des jeweiligen Surfers angepasst sein. Anfänger sollten beispielsweise auf kleine Varianten zurückgreifen.

Kitesurfen: Grundlegendes zum Schirm

Den Drachen oder Kite gibt es beim Kitesurfen in verschiedenen Varianten. Sie finden unter anderem die sogenannten Tubekite-Systeme, bei denen der Schirm mit aufgepumpten Luftschläuchen konstruiert ist. Charakteristisch ist die runde Form, die Ihnen einen Start auf dem Wasser ermöglicht – denn durch die Schläuche bekommt der Kite zusätzlich Stabilität. Außerdem können Sie Soft-Kites, auch Ram-Air-Kites, verwenden, die ihre Form erst durch die Einwirkung des Windes erhalten. Ein Ventil an der Vorderkante macht ein Einströmen der Luft möglich, wodurch der Wind im Schirm gehalten wird. Gleichzeitig verhindert das System ein unfreiwilliges Eindringen von Wasser: Auch mit den Soft-Kites können Sie direkt aus dem Wasser starten.

Modelle für Anfänger und Fortgeschrittene

Darüber hinaus gibt es verschiedene Unterarten der Schirme für das Kitesurfen wie die sogenannten C-Kites. Diese spezielle Version der Tubekites hat ihren Namen der gebogenen Form des Schirms zu verdanken: Die Oberfläche ist relativ klein, deshalb wird vom Wind weniger Kraft auf den Kite ausgeübt als bei größeren Varianten. Besonders bei Wakestyle- und Freestyle-Surfern ist dieser Schirm beliebt. Bow-Kites sind wiederum den C-Kites relativ ähnlich, im Profil sehen Sie allerdings viel flacher aus. Mit seiner optimierten Form und Aufhängung verringert der Drache die auftretenden Kräfte des Windes, im Fachjargon wird auch von einer hundertprozentigen Depower gesprochen – aus dem Englischen übersetzt bedeutet das so viel wie Entkräften. Dieser Kite ist für Anfänger gut geeignet.

Spezial-Kites

Die Schirme beim Kitesurfen gibt es zudem als sogenannte Hybrid-Kites, eine Mischung aus C-Kite und Bow-Kite. Auch ein solcher Schirm hat ein hohes Depower-Potential, aufgrund der Befestigung der Steuerleine ist der Drache allerdings relativ fehleranfällig. Während Fortgeschrittene diese Eigenschaften schätzen, ist der Schirm Anfängern nicht zu empfehlen. Schließlich gibt es noch sogenannte Delta-Kites, die eine Weiterentwicklung der Bow-Kites darstellen. Dieser Drache hat besonders gute Wasserstarteigenschaften.

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