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Kälteschäden beim Winterurlaub verhindern

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Kälteschäden beim Winterurlaub verhindern

17.02.2012, 15:59 Uhr | jb (CF)

Kälteschäden beim Winterurlaub sind nicht so ungewöhnlich, wie viele glauben. Gemeint sind nicht etwa die Schäden an Fahrzeugen, sondern am menschlichen Körper. Falsche Kleidung und Alkohol auf der Piste lassen diesen schnell auskühlen. So können Sie Kälteschäden beim Winterurlaub mit wenigen Maßnahmen verhindern.

Kälteschäden beim Winterurlaub: So passiert’s

Der Körper ist ein komplexer Organismus, der perfekt eingespielt ist. Die Wärmeregulierung ist wichtig, damit der Mensch nicht überhitzt oder unterkühlt. Sinkt nun die Körpertemperatur bis unter 25°C, so können gefährliche Kälteschäden beim Winterurlaub entstehen.

Durch Unterkühlung sinkt der Stoffwechsel, was zu einer unzureichenden Wärmezufuhr für das Körpergewebe führen kann. Es wird vermutet, dass sich zwischen den Zellen Eiskristalle bilden, welche für Kälteschäden im Winterurlaub verantwortlich sind.

Besonders gefährlich und manchmal tödlich kann der Genuss von Alkohol bei Kälte sein. Es sind nicht mal Tiefsttemperaturen notwendig, um unter Alkoholeinfluss einen gefährlichen Wärmeverlust zu erleiden, da dieser eine Gefäßerweiterung bewirkt, die ihrerseits eine Wärmeabgabe hervorruft. Erfrierungen an Gliedmaßen, aber auch Herzrhythmusstörungen und - schlimmstenfalls - Kältetod können Sie jedoch verhindern.

Verhindern Sie Schlimmeres

Wirksamen Schutz vor Kälteschäden im Winterurlaub bietet entsprechende Winterbekleidung, die sowohl Kälte als auch Feuchtigkeit abhalten kann. Sie können aber noch mehr tun, um Erfrierungen zu verhindern: Nehmen Sie energiereiche Nahrung zu sich. (Skikleidung: Lange Unterhosen als Funktionswäsche)

Wichtig ist auch eine Kopfbedeckung, denn 30 Prozent der Körperwärme wird über den Kopf abgegeben. Sollten Sie sich dennoch verkühlt haben, können Sie trotzdem die Folgen von Kälteschäden im Winterurlaub verhindern: Tauen Sie die betreffenden Stellen mit handwarmem Wasser langsam auf. Egal, wie leicht oder schwer die Folgen sind, einen Arzt ist sollten Sie auf jeden Fall aufsuchen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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