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Zehn Tipps gegen Schweißfüße

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Unangenehmes Leiden  

So vermeiden Sie Schweißfüße

22.09.2017, 00:00 Uhr | t-online.de

Zehn Tipps gegen Schweißfüße. Wenn Sie Ihre Schuhe ausziehen, möchten Sie vor dem Geruch am liebsten flüchten? Das muss nicht sein.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Symbolbild/xeipe)

Wenn Sie Ihre Schuhe ausziehen, möchten Sie vor dem Geruch am liebsten flüchten? Das muss nicht sein. (Quelle: Symbolbild/xeipe/Thinkstock by Getty-Images)

An warmen Tagen schnell Schuhe und Socken abstreifen? Das kann sich nicht jeder leisten. Denn Schweißfüße können in Gesellschaft schnell peinlich werden und sind ein delikates Problem vieler Männer und Frauen. Dabei sind schwitzende Füße an sich kein Zeichen für mangelnde Hygiene. In vielen Fällen steckt eine Überfunktion der Schweißdrüsen dahinter. Zehn Tipps gegen Schweißfüße.

Füße atmen lassen

Unter den Füßen befinden sich bis zu vier Millionen Schweißdrüsen. Bei manchen Menschen sind sie besonders produktiv. Sammeln sich Bakterien, die den Schweiß zersetzen, beginnt es unangenehm zu riechen. Dagegen helfen in vielen Fällen schon einfache Tipps. Wichtig sind luftdurchlässige Schuhe und Socken. In ihnen staut sich der Schweiß weniger. Besonders schlecht sind Schuhe aus Kunstleder oder Nylonstrümpfe für Damen. Die beste Lösung ist das Barfußlaufen. Wer unter Schweißfüßen leidet, sollte seinen Füßen öfter einen Barfuß-Spaziergang gönnen.

Das tägliche Fußbad hilft gegen Schweißfüße

Fußbäder sind ein effektives Mittel gegen Schweißfüße. Empfehlenswert für das Bad ist lauwarmes Wasser. Zu kaltes Wasser kühlt nur für den Moment und reizt die Füße. Ein Fußbad sollte etwa zwölf Minuten dauern. Anschließend empfiehlt es sich, die Füße mit einer rückfettenden Creme, einem Puder oder einem kühlenden Gel zu verwöhnen. Besonders wirksam sind Fußbäder in einem Sud aus Eichenrinde, Salzbäder oder eine Mischung aus Senfmehl und Kümmel aufgekocht in Wasser. Die Zutaten dafür sind in der Apotheke erhältlich.

Feuchtigkeit fördert Fußpilz

Durch den vermehrten Schweiß wird die Hornhaut am Fuß ständig durchfeuchtet. Das bringt ein weiteres Problem mit sich: In dem feucht-warmen Milieu fühlen sich Bakterien und Keime besonders wohl. Deshalb besteht eine erhöhte Gefahr, zusätzlich an Fußpilz oder Warzen zu erkranken. Wichtig ist es, die Füße täglich zu waschen und auch zwischen den Zehenzwischenräumen gründlich abzutrocknen.

Desinfektionssprays bringen nichts

Wer seine Füße trocken hält, benötigt auch keine speziellen Fußsprays. Die darin enthaltenen Duftstoffe können nämlich zu Hautreizungen führen und Allergien auslösen. Insbesondere nach dem Duschen, Baden und im Schwimmbad sollte man die Füße daher immer gut abzutrocknen. Auf die in Schwimmbädern angebotenen Desinfektionssprays kann man dagegen getrost verzichten. Sie bringen dem Anwender keine Vorteile und können sogar Allergien auslösen.

Therapien: 40 Stiche unter den Fuß

Helfen einfache Hausmittel nicht weiter, gibt es im Kampf gegen die so genannte "Hyperhidrose" – das übermäßige Schwitzen am Fuß – medizinische Möglichkeiten. In der Apotheke finden sich Salben und Deodorants mit Aluminiumchlorid. Der Wirkstoff verengt die Schweißdrüsen und verhindert so die Absonderung von großen Schweißmengen. Diese stehen jedoch im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein.

Auch eine Behandlung mit dem Nervengift Botox ist möglich. Der Stoff wird unter die Fußsohle gespritzt und blockiert die Reizleitung zwischen Nerv und Drüse. Allerdings werden pro Fuß 40 Stiche gemacht und eine lokale Betäubung ist notwendig. Zudem kostet die Behandlung einiges: je nach Arzt beziehungsweise Klinik zwischen 200 und 1000 Euro. Nach sechs bis zwölf Monaten muss die Behandlung wiederholt werden.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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