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Gesunder, erholsamer Schlaf: Tipps

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Luxus erholsamer Schlaf

30.11.2016, 13:45 Uhr | Sabine Kelle

Gesunder, erholsamer Schlaf: Tipps. Gut gelaunt aufwachen, die schönste Nebenwirkung von erholsamem Schlaf. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gut gelaunt aufwachen, die schönste Nebenwirkung von erholsamem Schlaf. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schlafend verbringen wir etwa 24 Jahre unseres Lebens. Grund genug, diese Zeit möglichst komfortabel und luxuriös zu verbringen. Wir verraten Ihnen, wie Männer am gesündesten schlafen.

Sechs bis acht Stunden Schlaf täglich empfehlen Gesundheitsexperten. Das macht etwa ein Drittel des ganzen Tages aus. Damit Sie diesen recht bedeutenden Anteil Lebenszeit nicht in unbequemen Betten, kratziger Wäsche und lauten Räumen verbringen, gilt es, das Schlafgemach zu einer Wohlfühloase zu machen.

Die richtige Matratze: Wie man sich bettet, so liegt man

Fangen wir mit dem wirklich grundlegenden Objekt Ihres Schlafes an: dem Bett. Schon Brecht wusste: "Wie man sich bettet, so liegt man." Wer also schlecht schläft, ist unter Umständen einfach selbst schuld. Wälzen Sie sich des Nachts auf Ihrem super modernen aber knochenharten Futonbett? Dann wundern Sie sich nicht. Zwar sind die Präferenzen in Sachen Bett recht unterschiedlich, doch für die meisten Menschen gilt ein halbwegs weiches Bett als bequem und schlaffördernd. Wer es ganz genau wissen will, kann sich an Spezialfirmen wie Schlafoptimal wenden, dort bietet man Ihnen einen Liegesimulator. Bei vielen Matratzengeschäften können Sie auch bis zu 100 Tage Probe liegen.

Bettwäsche und Kissen

Ebenso kann die Bettwäsche einen Beitrag zu erholsamem Schlaf leisten. Mögen Sie es lieber so richtig kuschelig, dann könnte flauschige Biberbettwäsche Ihr Favorit sein. Männer, denen schnell warm wird, fühlen sich eventuell in cooler Seidenbettwäsche besser aufgehoben. Falls Sie und Ihre Partnerin unterschiedliche Präferenzen haben, lohnt es sich, diese auch bei der Bettwäsche abzustimmen. Wer gerne in Löffelchenstellung auf der Seite schläft, sollte sich statt an die Partnerin an ein Seitenschläferkissen kuscheln. So werden die Schultern entspannt und Verspannungen an Nacken und Schultern vorgebeugt. Zudem erleichtert die seitliche Schlafposition das Atmen und verhindert so Schnarchen.

Gut temperiert und dunkel

Um entspannt zu schlafen, empfehlen Experten einen dunklen, ruhigen Raum mit einer Temperatur zwischen gerademal 15 und 19 Grad Celsius. Ein offenes Fenster lässt angenehme Frischluft in den Ruheraum. Sollten Sie in einer lauten Gegend wohnen, empfiehlt es sich, das Schlafzimmer eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen durchzulüften. Wer in einer lauten Nachbarschaft wohnt, kann sich spezielle schalldämmende Vorhänge anschaffen. Diese dunkeln den Raum nicht nur wunderbar ab, Geräusche werden um bis zu sieben Dezibel gesenkt.

Der Rhythmus macht’s

Ein regelmäßiger Schlaf bringt am meisten Erholung. Selbst am Wochenende sollte man im Bestfall den gleichen Schlafrhythmus wie unter der Woche einhalten. Unser Körper ist nun mal leider ein Gewohnheitstier. Genehmigen Sie sich am Wochenende lieber ein paar kurze Power-Naps und halten Sie sich ansonsten an den gewohnten Rhythmus.

Sport macht müde

Männer, die den ganzen Tag im Büro arbeiten, schlafen oft unruhiger als Sportler. Zwar wird oft geraten, vor dem Schlafengehen keinen Sport zu treiben – das heißt jedoch nicht, dass Sie komplett auf Sport verzichten sollten. Testen Sie es aus: Ob die Lektion direkt vor dem Schlafen stattfindet oder eine Stunde zuvor, Sport hat noch niemandem geschadet. Im Gegenteil: Eine Runde im Wald oder ein paar Übungen am Sportgerät halten fit und powern Sie angenehm aus. So werden Sie garantiert bettreif.

Ernährung und Alkohol

"Vor dem Schlafen nicht viel essen und bloß keinen Alkohol!" Diesen Rat liest man häufig. Ganz so verhält es sich jedoch nicht. Kohlenhydrate machen erwiesenermaßen müde, ebenso Alkohol. Nur wer abnehmen will, sollte nicht zu viele Kohlenhydrate zu sich nehmen, da diese vor dem Fett abgebaut werden. Magere Eiweiße machen dagegen wach, diese sollten sie eher meiden. Ohnehin kommt es immer auf die Dosierung an. Man sollte weder hungrig ins Bett gehen, noch sich den Bauch übermäßig voll schlagen. Wer zum Abend ein Bier als Schlummertrunk mag, dem hilft eventuell der enthaltene Hopfen, ein altbewährtes Schlafmittel.

Gute-Nacht-Geschichte

Der Großteil der Deutschen schläft nur zu gerne vor dem Fernseher ein. Die einen verteufeln TV- und Elektrogeräte, andere kontern, dass solche Entspannung besser sei als gar keine. Wer trotzdem keine Flimmerkiste im Schlafzimmer haben möchte, kann es mit der guten alten Gutenachtgeschichte probieren, in Form von Entspannungsmusik oder tatsächlich dem uralten Hörbuch aus Kindertagen. Auf einer edlen Hifianlage mit ausgezeichnetem Soundsystem und Schlummermodus macht dies gleich doppelt Spaß.

Besser zu zweit

Übrigens: Falls Sie jetzt immer noch schlecht schlafen, fehlt Ihnen eventuell einfach die Traumfrau an Ihrer Seite. Erwiesenermaßen schlafen nämlich Männer deutlich besser mit einer Partnerin neben sich. Ganz im Gegensatz zu Frauen, die besser alleine schlafen. Ganz nebenbei: Sex setzt das Hormon Oxytozin frei, für Männer das wunderbarste natürliche Schlafmittel – nach dem Höhepunkt, versteht sich.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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