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Kürbissamen: Naturheilmittel gegen Prostatavergrößerung

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Heilpflanzen  

Kürbissamen: Naturheilmittel gegen Prostatavergrößerung

27.03.2014, 15:13 Uhr | hm (CF)

Kürbissamen sollen als Naturheilmittel bei einer Prostatavergrößerung helfen. Lesen Sie hier, wie die Inhaltsstoffe der Kürbissamen als pflanzliche Arznei wirken und wie sie eingenommen werden.

Prostatavergrößerung: Häufiges Leiden

Etwa die Hälfte aller Männer über 60 leiden unter einer Prostatavergrößerung, wie unter anderem der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in einem Bericht zum Thema erklärt. Eine Vermehrung von Zellen in der Prostata führt zu der gutartigen Vergrößerung der Drüse.

Für sich genommen handelt es sich dabei noch nicht um eine Krankheit. In Folge der Prostatavergrößerung kann es jedoch zu Problemen beim Wasserlassen bis hin zu einem Harnstau kommen.

Inhaltsstoffe von Kürbissamen

Zu den Inhaltsstoffen der Kürbissamen zählen pflanzliche Hormone, die zur Gruppe der Steroide gehören. Insbesondere delta-5-Sterole und delta-7-Sterole sind in den Kürbiskernen, wie Kürbissamen auch genannt werden, enthalten. Des weiteren beinhalten Kürbissamen neben fettem Öl viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, so zum Beispiel Vitamin E, Selen, Mangan, Zink und Kupfer. Dass Kürbissamen als Naturheilmittel eingesetzt werden, liegt auch an der enthaltenen Menge an Phytosterinen.

Kürbissamen als Naturheilmittel

Phytosterine besitzen eine hormonähnliche Wirkung: In Laborversuchen drosselten die Stoffe die Bildung des körpereigenen Hormons Dihydrotestosteron, welches sich aus Testosteron bildet und vermutlich für die Prostatavergrößerung mit verantwortlich ist, erläutert die "Apotheken Umschau". Zwar ist es wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen, dass Kürbissamen als Naturheilmittel bei einer Prostatavergrößerung wirken, doch die Eigenschaften der Inhaltsstoffe legen nahe, dass es tatsächlich eine positive Wirkung gibt.

Kürbissamenextrakte sind in vielen Fertigarzneimitteln enthalten, Sie können aber auch auf gemahlene Kürbissamen zurückgreifen. Nehmen Sie morgens und abends ein bis zwei Teelöffel davon mit etwas Flüssigkeit ein, wobei die Tagesdosis bei maximal zehn Gramm liegen sollte. Um eine passende Behandlung Ihrer Beschwerden zu wählen, sollten Sie zusätzlich immer einen Arzt konsultieren.

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