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Ein Jahr im Schlankheitswahn

16.03.2008, 12:48 Uhr | cme

Ananas statt Currywurst: Stefan Bartels hat's ausprobiert. (Foto: Fischer Verlage)Ananas statt Currywurst: Stefan Bartels hat's ausprobiert. (Foto: Fischer Verlage)Wie fühlt es sich an, wenn einem die Menschen zuerst auf den Bauch starren anstatt ins Gesicht? Oder wenn die Freundin einen nicht mit zur Party nimmt, weil sie sich für das Doppelkinn ihres Freundes schämt? Stefan Bartels weiß es und hat beschlossen, etwas dagegen zu tun: Er will abnehmen - und gibt sich dafür genau ein Jahr. In dieser Zeit probiert er (fast) alles aus, was der Diätendschungel hergibt: FDH, Weight Watchers, Extremsport, Fasten-Yoga und vieles mehr. Seine Erfahrungen beschreibt der Autor in seinem Buch Der Kilo-Killer - Ein Jahr im Schlankheitswahn (Scherz Verlag 2008) - subjektiv, selbstironisch und dennoch höchst informativ.

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Der Kilo Killer - Ein Jahr im Schlankheitswahn (Foto: Fischer Verlage)Der Kilo Killer - Ein Jahr im Schlankheitswahn (Foto: Fischer Verlage)

Die ungeschminkte Wahrheit

Auf dem Urlaubsfoto erkennt Stefan Bartels Moby Dick. Dass er sich selbst zu dem besagten Wal entwickelt hat, will der 117-Kilo-Mann zunächst nicht wahrhaben. Übergewichtige - so schreibt der Autor - haben im Alltag wenig zu lachen. Sie verdrängen gerne, dass sie lieber schlanker wären, um nicht zu verzweifeln. Doch das Foto zeigt die ungeschminkte Wahrheit und am gleichen Tag, an dem Bartels es zum ersten Mal sieht, meldet er sich zur Gruppendiät an: der Beginn einer Reise durch den Diätendschungel.

Wie sich der Jojo-Effekt anfühlt

Fasten-Yoga, Thalassowellness, Motivationscoaching - kaum eine Diät-Strategie, die Stefan Bartels nicht ausprobiert hat. Tatsächlich nimmt er dadurch ordentlich ab. Und einiges wieder zu, weil er immer wieder in alte, schlechte Muster verfällt, zu viele Süßigkeiten nascht, zum Sporttreiben manchmal zu faul ist – und ab und zu schlicht sein Körper streikt. Entschlossenheit, Euphorie und Enttäuschung: Wie sich der Jojo-Effekt anfühlt, kann keiner beschreiben, der es nicht mal mitgemacht hat. Bartels beschreibt all seine Gefühle und Erfahrungen mal witzig, mal grausam ehrlich, aber immer unterhaltsam. Dass er trotz aller Enttäuschungen am Ende des Jahres 20 Kilo weniger auf der Waage hat, macht sein Buch auch zu einem Motivationstagebuch für all diejenigen, denen dieser Weg noch bevorsteht.

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