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Körperpflege: Tipps für ein gesundes Badevergnügen

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BADE-TIPPS  

Tipps für ein gesundes Badevergnügen

09.01.2009, 13:20 Uhr | jlu

Bade-Tipps: Baden entspannt Körper und Geist. Doch wer zu lange in der Wanne liegt oder das Badewasser zu heiß macht, stresst die Haut. (Foto: Archiv)Baden entspannt Körper und Geist, stresst aber die Haut. (Foto: Archiv)Ein heißes Bad in der Wanne ist besonders im eiskalten Winter verlockend. Doch Baden ist weit mehr als nur der Kampf gegen das Frieren: Es hilft auch gegen Verspannungen, Erkältung oder Stress im Alltag. Wer aber die wohlige Wärme in der Wanne zu lange oder zu heiß genießt, bringt den Kreislauf durcheinander und schadet seiner Haut. Trockene oder verschrumpelte Haut können die Folge sein. Besonders gefährlich ist heißes Badewasser für Menschen mit einem Venen-Leiden. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Baden achten müssen, damit es ein Vergnügen bleibt.

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20 Minuten Baden bei maximal 38 Grad Celsius

Auch wenn's schön ist: Baden sollte man maximal zweimal pro Woche und nicht länger als 20 Minuten. Denn zu häufiges oder zu langes Plantschen schadet der Haut: In Verbindung mit dem Badezusatz wäscht das Wasser die Fettschicht der Haut ab und zerstört so den natürlichen Schutzfilm. Die Faustregel lautet deshalb: Je trockener die Haut, desto kürzer sollte man in der Wanne liegen. Die optimale Temperatur des Badewassers liegt zwischen 35 und 38 Grad Celsius. Sie lässt sich am besten mit einem Badethermometer messen.

Was ist besser: Badesalz, Öl- oder Schaumbad?

Zum Schutz der Haut ist neben der Dauer auch wichtig womit Sie baden. Schaumbäder etwa enthalten Substanzen, die den Talgfilm der Haut lösen und sie dadurch austrocknen. Besser Sie versetzen Ihr Badewasser mit einem Badeöl, das pflanzliche Öle aus Soja, Hanf, Mohn oder der Macadamianuss enthält. Diese Stoffe sorgen dafür, dass das warme Wasser die Haut nicht auslaugt. Auch Badesalz eignet sich gut, da es Wasser an der Hautoberfläche bindet und so nicht nur die Haut strafft, sondern auch Feuchtigkeit spendet.

Die Haut nach dem Bad mit einer Fettcreme pflegen

Wer mit dem Baden fertig ist, sollte darauf achten, nicht zu schnell aus der Wanne zu steigen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um Rückstände der Badezusätze abzuduschen. So kann sich auch der Kreislauf wieder in Ruhe stabilisieren. Damit die Haut ihre Feuchtigkeit zurückerhält, sollten Sie nicht vergessen, sich mit einer fetthaltigen Körperemulsion einzucremen. Ein Tipp: Mit dem Eincremen so lange warten, bis Sie nicht mehr Nachschwitzen, aber die Haut noch leicht nass ist. Denn so kann sie rückfettende Pflegeprodukte besonders gut aufnehmen und speichern.

Bei Fieber nicht in die Wanne steigen

Mit den richtigen Essenzen hilft Baden gegen Erkältung. Hierfür eignen sich besonders Badezusätze mit Menthol, Eukalyptus oder Kiefernadelextrakt. Diese Essenzen entkrampfen, wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen. Wer allerdings Fieber hat oder zu Kreislaufproblemen und Bluthochdruck neigt, sollte nicht zu oft ein heißes Vollbad nehmen. Ratsam ist außerdem, dass Betroffene die Badewanne nur halb voll machen und die Arme nicht unter Wasser tauchen.

Im heißen Badewasser versackt das Blut in den Beinen

Wer ein Venen-Leiden hat, sollte mit der extremen Wärme beim Baden besonders vorsichtig sein. „Zu heißes und zu langes Baden ist für Venen-Kranke gefährlich. Denn beim Liegen in der Wanne weiten sich die Venen und Gefäße“, sagt Petra Hager-Häusler, Geschäftsführerin der Deutschen Venen Liga e.V. Die Folge: Der Blutfluss zum Herz erschlafft und das Blut versackt in den Beinen. Eine optimale Bade-Dauer gibt es nicht. „Sobald man merkt, dass die Beine schwer werden oder man sich unwohl fühlt, sollte man raus aus der Wanne“, rät Hager-Häusler.

Unter der kalten Dusche erholen sich die Venen

Für Venen-Kranke ist es ratsam, nach dem Bad die Beine kalt abzuduschen. Beginnen Sie außen am Knöchel und duschen langsam nach oben. Dann an der Innenseite des Oberschenkels wieder zurück bis zum Knöchel. Mit Hilfe des kalten Wassers können sich die Gefäße wieder zusammen ziehen und der Blutkreislauf normalisiert sich. Wer keine Krampfadern hat, kann mit dieser Methode einem Venen-Leiden vorbeugen.

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