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Test: Ist Ihr Essverhalten normal?

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Essstörung  

Essen Sie noch normal?

23.02.2011, 10:46 Uhr | jlu/t-online.de

Test: Ist mein Essverhalten normal? Oder habe ich ein ein gestörtes Verhältnis zum Essen?  (Foto: Archiv)Ist mein Essverhalten normal? Das fragen sich viele Deutsche. (Foto: Archiv)Übermäßiges Schlemmen oder zwanghaftes Kalorien Zählen - beides deutet auf eine Essstörung hin. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen leiden in Deutschland rund sechs Prozent aller Frauen zwischen 15 und 35 Jahren an Magersucht oder Bulimie. Doch auch wer zu viel isst, ist krank. In Deutschland hat deshalb etwa jeder dritte Erwachsene Übergewicht. Doch woran erkennt man, ob das eigene Essverhalten gestört ist? Der Ernährungspsychologe Prof. Volker Pudel hat für uns einen Test entwickelt, mit dem Sie das überprüfen können.

Test Ist mein Essverhalten normal?

Stress kann Magersucht auslösen

Auch Männer können Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie entwickeln. Allerdings kommen diese Erkrankungen bei Männern seltener vor als bei Frauen: Auf zehn betroffene Frauen kommt durchschnittlich ein Mann. Als Ursache für Essstörungen gelten unter anderem Stress, Depressionen und starke Selbstwertprobleme. Die Folgen des ständigen Kalorienzählens sind unter anderem Störungen der Herz- und Nierenfunktion, Sodbrennen oder Probleme mit Haut und Haaren. Im schlimmsten Fall endet diese Krankheit tödlich.

Übergewicht verkürzt das Leben

Doch auch zu viel essen ist gefährlich. So ergab eine Studie, dass übergewichtige Menschen kürzer leben. Bereits bei mäßig dicken Menschen verringere sich die Lebensdauer um zwei bis vier Jahre, so die Forscher. Wer stark übergewichtig ist, lebt sogar acht bis zehn Jahre weniger. Andere Studien belegen, dass nicht die absolute Fettmenge das Risiko für Krankheiten erhöht, sondern die Fettverteilung. So gelten besonders Bauch- und Nackenfett als schädlich. Speck an Hüften und Po ist hingegen relativ ungefährlich. Der Grund dafür: Das Fettgewebe im Bauchraum produziert Hormone, die chronische Krankheiten wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Arterienverkalkung auslösen können.

Bei Verdacht auf Essstörung zum Arzt

Bitte bedenken Sie, dass dieser Test nicht sämtliche Ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten beachten kann. Deshalb liefert das Ergebnis nur einen Hinweis auf Ihr Essverhalten. Falls Sie den Verdacht haben, an einer Essstörung zu leiden, sollten sie unbedingt mit einem Arzt sprechen.



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