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Sieben Rücken-Sünden

Rücken-Sünde: Bewegungsmangel
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Bewegungsmangel ist die größte Rückensünde. Also runter von der Couch! Für den Rücken ideale Aktivitäten sind beispielsweise Schwimmen, Nordic Walking, Skilanglauf, Tanzen, Muskelaufbau im Fitnessstudio, Pilates und Aqua Fitness.

Rückensünde: Falsches, langes Sitzen
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Fehlhaltungen, beziehungsweise Zwangshaltungen am Arbeitsplatz sind Gift für den Rücken. Das gilt auch für bemühtes Geradesitzen. Am besten ist dynamisches Sitzen, bei dem immer mal wieder die Position verändert wird.

Rückensünde: Einseitig belastende körperliche Arbeit
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Manche Berufe gehen mit immer gleichen Bewegungsabläufen einher, die den Rücken einseitig belasten. Das begünstigt Verspannungen und Verschleiß. Wichtig sind ausgleichende Dehn-, Bewegungs - und Kräftigungsübungen.

Rückensünde: Stress
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Stress, Kummer und Überforderung im Job und im Privatleben sind bedrückend. Die Daueranspannung verursacht Rückenschmerzen. Psychosoziale Faktoren haben einen erheblichen Anteil an chronischen Rückenschmerzen. Wichtig ist es, Auswege aus der Stressfalle zu finden.

Rückensünde: Hohe Absätze
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Die typisch weibliche Rückensünde: Hohe Absätze zwingen den gesamten Bewegungsapparat in eine unnatürliche Haltung, bei dem der Rücken ins Hohlkreuz verfällt. Die Wirbelsäule wird zu einem anstrengenden Balanceakt gezwungen. Besser so oft wie möglich flache, bequeme Schuhe tragen.

Rückensünde: Übergewicht
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Übergewicht strapaziert die Wirbelsäule. Ein Dicker Bauch fordert den Muskeln und Bändern enorme Halteleistungen ab. Weg mit dem Speck, dann lassen auch die Rückenschmerzen nach.

Rückensünden: Schonhaltung
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Wenn die Rückenschmerzen einmal da sind, neigt man dazu, sich zu schonen. Doch das verschlimmert die Beschwerden und lässt sie schlimmstenfalls chronisch werden. Wichtig ist es, vorsichtig, aber konsequent wieder in Bewegung zu kommen.




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