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Pfeffer macht das Steak gesünder

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Pfeffer macht das Steak gesünder

13.03.2013, 13:25 Uhr | dapd/jlu

Pfeffer macht das Steak gesünder. Pfeffer auf dem Steak ist gesund und regt die Verdauung an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pfeffer auf dem Steak ist gesund und regt die Verdauung an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die richtigen Lebensmittelkombis halten unseren Körper gesund: So wird Pfeffer auf dem Steak durch den Inhaltsstoff Piperin zum echten Geheimtipp. Dieses regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt sich auch positiv auf die Fettverbrennung aus. Senf schützt den Körper sogar vor Krebs. Diese Tricks machen jedes Essen gesünder.

Pfeffer macht das Steak gesünder

Koreanische Forscher der Sejong Universität in Seoul konnten in einer Studie zeigen, dass der im schwarzen Pfeffer enthaltene Bestandteil Piperin die Produktion von Fettzellen hemmen kann. Piperin, das dem Pfeffer seine Schärfe gibt, blockierte im Test die Aktivität vieler verschiedener Gene, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Fettzellen stehen - zumindest im Reagenzglas. Die Forscher hoffen, dass Pfeffer irgendwann vielleicht im Kampf gegen Übergewicht eingesetzt werden kann.

Und auch die Verdauung wird durch das scharfe Gewürz anregt. Das fängt schon im Mund an, da die Schärfe den Speichelfluss anregt. Auch die Produktion von Magensäften wird gefördert. Zudem hilft der Pfeffer bei der Aufnahme von Eiweiß im Körper. Wer also Pfeffer auf sein Steak streut, hilft seinem Körper bei der Verarbeitung der deftigen Speise. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung wird Pfefferöl übrigens auch bei Halsschmerzen angewendet.

Orangensaft zum Steak optimiert Eisenaufnahme

Da Steaks auch ein guter Eisenlieferant ist, sollte man zum Essen ein Glas Orangensaft trinken. Denn das im Saft enthaltene Vitamin C hilft dem Körper, das Eisen optimal zu verwerten. Wer Orangensaft nicht mag, kann alternativ auch Zitronensaft auf sein Schnitzel oder Steak geben. Das gilt übrigens auch für das Müsli zum Frühstück: Durch den Orangen- beziehungsweise Zitronensaft kann der Körper den Mineralstoff leichter aus den Haferflocken filtern. Zitrone holt mehr Eisen aus dem Schnitzel.

Studie belegt krebshemmende Wirkung von Senf

Dass scharfer Senf den Körper effektiv vor Krebs schützen kann, konnte eine Studie der Universität Freiburg zeigen. Dabei gilt: Je schärfer der Senf, desto stärker die krebshemmende Wirkung. Für die Studie nahmen die Teilnehmer täglich 20 Gramm scharfen Senf zu sich. Bei einer anschließenden Blutuntersuchung zeigte sich, dass die weißen Blutkörperchen bei diesen Teilnehmern viel besser mit den gefährlichen Substanzen umgehen konnten als die einer Kontrollgruppe.

"Der Konsum von scharfem Senf schützt beispielsweise vor den erbgutschädigenden Wirkungen der beim Grillen und Braten von Fleisch entstehenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, kurz PAK", erläutert einer der Autoren der Untersuchung, Dr. Volker Mersch-Sundermann. PAK sind als krebsauslösende Stoffe bekannt.

Kartoffeln mit Quark geben wertvolles Eiweiß

Damit der Stoffwechsel funktioniert und der Körper Muskeln aufbauen kann, benötigt er Eiweiß. Wer seine Kartoffeln mit Quark isst, nimmt viel Eiweiß zu sich. Das Besondere an diesem Lebensmittelpaar: Die Kombination aus pflanzlichem Eiweiß in der Kartoffel und tierischem Eiweiß im Quark macht das Eiweiß für den Körper wertvoller. Das heißt, er kann das Protein optimal aufnehmen und verwerten.

Kümmel zum Kohl verhindert Blähungen

Kümmel und Kraut passen nicht nur geschmacklich gut zueinander: Das Gewürz verhindert, dass man nach dem Genuss von Kohlsalat Blähungen und Magenkrämpfe bekommt. Denn die ätherischen Öle im Kümmel regen die Verdauung des ballaststoffreichen Gemüses an und fördern die Produktion von Magensaft. Wer Rollmops in Essig isst, muss keine Angst vor einer Fischvergiftung haben. Den der Essig macht Bakterien und andere Mikroorganismen unschädlich. Gleichzeitig bricht die Essigsäure das Fischeiweiß auf. Die Folge: Der Rollmops wird zart und ist leicht zu verdauen.

Rettich gegen den Bier-Kater

Katerstimmung nach zu viel Bier? Das liegt am Mineralstoffmangel. Denn Alkohol entzieht dem Körper neben Flüssigkeit auch wertvolle Mineralien. Wer allerdings beim Biertrinken zwischendurch zu Rettich greift, erspart sich die Kopfschmerzen am nächsten Morgen. Denn in dem Gemüse stecken vor allem Eisen und Kalium. Der Rettich beugt also dem Mineralstoffmangel vor. Ein Tipp: Gesalzener Rettich liefert noch mehr Mineralstoffe.

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