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Medizin-Irrtum: Ein gebrochener Knochen muss gegipst werden

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Medizin-Irrtum: Ein gebrochener Knochen muss gegipst werden

26.06.2012, 15:03 Uhr

Früher galt die Devise: Ein gebrochener Knochen muss ruhig gestellt werden. Und so wurden Arme und Beine tausendfach gegipst. Heute sind Gipsbeine oder -arme nur noch selten zu sehen. Der Grund: Oft heilten Brüche durch das Gipsen schief zusammen. Bei Erwachsenen wird der Bruch heute daher meist genagelt statt gegipst. Das erfordert zwar in der Regel zwei Operationen, allerdings ist das Ergebnis in der Regel besser. Zudem gibt es heute moderne Schienen, die das Gipsen überflüssig machen. Nur bei Kindern werden Brüche auch heute noch oft gegipst.

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