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Prostata: Jeder Vierte über 70 hat Prostataprobleme

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Jeder vierte Mann über 70 hat Prostataprobleme

24.01.2013, 14:46 Uhr | cme / akl

Prostata: Jeder Vierte über 70 hat Prostataprobleme. Prostata: Jeder vierte Mann über 70 hat Beschwerden.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Prostata: Jeder vierte Mann über 70 hat Beschwerden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Männer, die Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben, sind mit diesem Problem nicht allein. Bei den über 70-Jährigen leidet mehr als jeder vierte unter einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Umfrage von rund 1000 Männern. Die wichtigsten Fakten rund um die Prostata.

Im Alter vergrößert sich die Prostata

Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, gehört zu den Geschlechtsorganen des Mannes. Sie bildet ein Sekret, das für eine verbesserte Beweglichkeit der Spermien sorgt. Im Alter vergrößert sich die Prostata automatisch. Diese normale Veränderung ist gutartig und hängt erst einmal nicht mit Prostatakrebs zusammen. Wie stark sich die Prostata vergrößert, ist sowohl von erblichen als auch von Ernährungsgewohnheiten abhängig, so die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU). Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie wenig Fett unterstützt die Gesundheit der Prostata.

Probleme beim Wasserlassen

Eine vergrößerte Prostata macht sich häufig durch Probleme beim Wasserlassen bemerkbar: Der Druck des Harnstrahles lässt nach und es dauert länger, bis die Blase entleert ist. Die Toilette muss öfter aufgesucht werden und es kommt zum Nachtröpfeln bis hin zu Inkontinenz. Der Umfrage zufolge hat jeder fünfte Mann ab 70 Probleme mit einem schwachen Harnstrahl. Drei von zehn Männern dieser Altersgruppe berichten, nach dem Entleeren der Blase noch Harndrang zu verspüren. Bemerken Männer diese Symptome bei sich, sollten sie zu einem Urologen gehen. Mit der richtigen Behandlung können die unangenehmen Symptome stark verbessert und Komplikationen wie Blasensteine oder Nierenschäden verhindert werden.

Ab 45 sollten Männer zur Vorsorge gehen

Nicht ganz so häufig, aber gefährlicher als die gutartige Prostatavergrößerung ist der Prostatakrebs. In Deutschland wird jährlich bei rund 60.000 Männern diese Diagnose gestellt. Prostatakrebs ist damit die häufigste Krebsart bei Männern. Ab dem Alter von 45 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Früherkennungsuntersuchung. Dazu gehört das Abtasten der Prostata durch den Enddarm. Zudem kann der sogenannte PSA-Test, bei dem die Konzentration des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut gemessen wird, einen Hinweis auf einen Tumor geben.

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