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Brustkrebsvorsorge: Einige Untersuchungen zahlt die Kasse

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Diese Brustkrebsvorsorge steht jedem zu

16.05.2013, 12:20 Uhr | dpa/fsy

Brustkrebsvorsorge: Einige Untersuchungen zahlt die Kasse. Brustkrebsvorsorge: Bei einer Vorsorgeuntersuchung erklärt der Arzt der Patientin, wie sie ihre Brust durch Abtasten auch allein untersuchen kann. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einer Vorsorgeuntersuchung erklärt der Arzt der Patientin, wie sie ihre Brust durch Abtasten auch allein untersuchen kann. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine frühzeitige Brustkrebsvorsorge ist sehr wichtig. Doch nicht alle Formen der Vorsorge werden von den Krankenkassen übernommen. Welche Untersuchung Ihnen jede Krankenkasse zahlen muss und ab wann Sie diese beanspruchen sollten, erfahren Sie hier.

Bestimmte Untersuchungen stehen jedem Mitglied zu

Alle Krankenkassen in Deutschland müssen ihren Mitgliedern regelmäßig bestimmte Untersuchungen zur Brustkrebsvorsorge zahlen. Laut Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) steht Frauen ab 30 jedes Jahr eine erweiterte Untersuchung zur Krebsfrüherkennung zu. Dabei stellt der Arzt Fragen nach Veränderungen der Brust und der Haut, tastet Brust und Achselhöhlen ab und erklärt der Patientin, wie sie ihre Brust regelmäßig selbst zu Hause untersuchen kann. Eine spezielle Brustkrebsfrüherkennung durch ein Mammografie-Screening bezahlt die Kasse alle zwei Jahre für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Dabei röntgen Spezialisten die Brüste der Frau. 

Besondere Beachtung durch Angelina Jolie

Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Thema Brustkrebs jetzt durch einen drastischen Schritt der Schauspielerin Angelina Jolie. Am Dienstag wurde bekannt, dass sie sich aus Angst vor Krebs vorsorglich beide Brüste amputieren ließ. Bei einer Genanalyse hatten ihre Ärzte festgestellt, dass sie ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko hatte.

Gentest wird nicht immer bezahlt

Diesen Gentest zahle die Krankenkasse nicht in jedem Fall, sagt eine GKV-Sprecherin. Dafür müssten bestimmte medizinische Voraussetzungen erfüllt sein, unter anderem eine hohe familiäre Vorbelastung. Bescheinigt die Genanalyse ein erhöhtes Risiko, zahlen laut dem GKV die meisten Kassen die Amputation der Brüste sowie den anschließenden Brustaufbau - allerdings nicht alle. Das sei immer eine Einzelfallentscheidung der Kasse, sagte die Sprecherin. Einige Krankenkassen fordern vorab zum Beispiel einen Kostenvoranschlag eines zertifizierten Brustkrebszentrums.

Normale Brustkrebsvorsorge schon für Frauen ab 20

Schon Frauen ab 20 zahlt die Krankenkasse einmal im Jahr die normale Krebsfrüherkennung. Im Gespräch klären Arzt und Patientin dann, ob die Frau eine Vorgeschichte hat, die Krebs begünstigt.

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