Diabetes: Millionen Deutsche leben unwissend mit der Stoffwechselkrankheit

Diabetes tut nicht weh - und das ist das Tückische an dieser Krankheit. Rund drei Millionen Deutsche haben Diabetes und wissen es noch gar nicht, lauten Schätzungen des Deutschen Diabetikerbundes (DDB). "Die Krankheit wird oftmals erst diagnostiziert, wenn der Patient wegen eines Herzinfarktes in eine Klinik kommt - dann kann es aber zu spät sein", warnt Rosmarie Johannes, stellvertretende Vorsitzende des DDB. Jedoch gibt es einen Test, der Ihnen hilft, Ihr Risiko für Diabetes Typ 2 einzuschätzen. Klicken Sie sich durch und beantworten Sie einfach die Fragen. ... mehr

Diabetes tut nicht weh - und das ist das Tückische an dieser Krankheit.

Diabetes: Hoher Leberfettanteil bestimmt Risiko

Forscher aus Tübingen haben mit einer neuen Methode herausgefunden, wie man das Diabetesrisiko frühzeitig erkennt. Wer Fett an Bauch und Taille angesammelt hat und zudem einen hohen Leberfettanteil hat, ist besonders gefährdet. Die Methode hilft, besonders gefährdete Patienten zu erkennen und frühzeitig mit Vorbeugemaßnahmen zu beginnen. Doch nicht nur übergewichtige Menschen sind gefährdet, auch Normalgewichtige mit einem hohen Leberfettanteil haben ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. # Diabetes-Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Forscher aus Tübingen haben mit einer neuen Methode herausgefunden, wie man das Diabetesrisiko frühzeitig erkennt.

Schwangerschaft: Gesundheitsrisiken für Riesenbabys

Die meisten Säuglinge sind winzig, zart und feingliedrig - doch immer häufiger werden den Müttern im Kreißsaal regelrechte Brocken in die Arme gelegt. Die Riesenbabys wiegen bereits bei der Geburt vier Kilo und haben auch später mit Gesundheitsrisiken zu kämpfen. Sie neigen zu Diabetes und den damit verbundenen Spätschäden. Um diesem vorzubeugen, sollten übergewichtige werdende Mütter daher abspecken und sich gesund ernähren. Stimmt's oder stimmt's nicht? ... mehr

Die meisten Säuglinge sind winzig, zart und feingliedrig - doch immer häufiger werden den Müttern im Kreißsaal regelrechte Brocken in die Arme gelegt.

Volkskrankheiten: Bluthochdruck oder Diabetes in Ostdeutschland häufiger

Menschen in Ostdeutschland sind öfter von Bluthochdruck oder Diabetes betroffen als Westdeutsche. Das zeigt eine Studie. Arzneimittel- Ausgaben und -Verbrauch liegen in Ostdeutschland demnach im Schnitt deutlich über West-Niveau. Dies ergab eine Untersuchung im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA). Die Studie belegt auch, dass sozial schwächere häufiger krank sind. Für VFA- Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer steht damit fest: "Arbeitslosigkeit macht krank." Wie gut kennen Sie sich aus? Cholesterin-Quiz Online-Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Menschen in Ostdeutschland sind öfter von Bluthochdruck oder Diabetes betroffen als Westdeutsche.

Ernährung: Fünf mal am Tag Obst und Gemüse - So geht's

Morgens Beeren im Müsli, mittags eine bunte Gemüsepfanne, zwischendurch ein Apfel und abends noch geschnipselte Rohkost. So oder ähnlich sieht ein ausgewogener Ernährungsplan aus. Denn Obst und Gemüse gehören jeden Tag mindestens fünf Mal auf den Tisch, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Doch das im Alltag umzusetzen, fällt vielen nicht so leicht: Oft fehlt schlicht die Zeit oder die Lust, sich nach einem stressigen Arbeitstag in die Küche zu stellen und Karotten zu schnippeln. ... mehr

Morgens Beeren im Müsli, mittags eine bunte Gemüsepfanne, zwischendurch ein Apfel und abends noch geschnipselte Rohkost.

Guter Speck - schlechter Speck

Die Schwarte an den Hüften oder die Reiterhosen an den Schenkeln mögen nicht schön sein, doch Forscher sagen, dass dieses Fett gesund ist. Die US-Ärzte des Diabetes-Forschungszentrum in Boston haben herausgefunden, dass Fett unter den Hautschichten den Zuckerstoffwechsel verbessert. "Die Polster an Oberschenkeln und Hüften, könnten vor Diabetes Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen", so die Forscher zur Nachrichtenagentur Reuters. Warum nehme ich nicht ab? ... mehr

Die Schwarte an den Hüften oder die Reiterhosen an den Schenkeln mögen nicht schön sein, doch Forscher sagen, dass dieses Fett gesund ist.

Diabetes: Frauen sind die besseren Heiler

Bei einer Frau ist man in besseren Händen - das gilt zumindest für Diabetiker. Laut einer Studie der Uniklinik Köln werden Zuckerkranke von Ärztinnen besser behandelt. Die Patienten hatten deutlich bessere Blutwerte: Niedrigeren Blutdruck, weniger Cholesterin, und auch der Blutzucker war besser eingestellt. Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Bei einer Frau ist man in besseren Händen - das gilt zumindest für Diabetiker.

Diabetes: Diätprodukte zu fett und zu kalorienreich

Lecker essen und dabei noch was für die gesunde Ernährung tun? Das wollen alle. Und die vielen Diätprodukte in den Supermarktregalen lassen uns glauben, dass das kein Problem ist. Einfach ein Diätprodukt in den Einkaufswagen und los geht's. Leider halten viele Diätprodukte nicht, was ihre Verpackungen versprechen. Im Vergleich mit normalen Produkten schneiden sie sogar oft deutlich schlechter ab, wie die Verbraucherzentrale Hamburg herausfand. Zudem wird Diabetikern vorgegaukelt, dass sie die Produkte bedenkenlos in größeren Mengen verzehren können. ... mehr

Lecker essen und dabei noch was für die gesunde Ernährung tun? Das wollen alle.

Diabetes: Diabetikerprodukte können mehr schaden als nutzen

Speziell für Diabetiker gekennzeichnete Lebensmittel sind nicht nur unnötig, sondern unter Umständen sogar schädlich. Darin sind sich zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte einig. Deshalb setzen sich die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und die International Diabetes Federation (IDF) in EU-Gremien dafür ein, dass solche Bezeichnungen abgeschafft werden. Doch dagegen sträuben sich die Hersteller, die an so genannten Diabetiker-Lebensmitteln viel Geld verdienen. ... mehr

Speziell für Diabetiker gekennzeichnete Lebensmittel sind nicht nur unnötig, sondern unter Umständen sogar schädlich.

Medizin: Experten befürchten über 100 Millionen mehr Diabetes-Kranke

Diabetes wird für immer mehr Menschen zum lebenslangen Gesundheitsrisiko. Experten schätzen, dass die Zahl der weltweiten Erkrankungen bis zum Jahr 2025 massiv zunimmt: Allein die Zahl der an Typ-2-Diabetes erkrankten Menschen werde von derzeit 250 Millionen auf 380 Millionen steigen, sagte Paul Zimmet, Direktor des Internationalen Diabetes-Instituts in Melbourne. Neben Industrieländern seien sind auch Entwicklungsländer betroffen - infolge rascher Anpassung an westliche Ernährungsweisen und Bewegungsmangel. ... mehr

Diabetes wird für immer mehr Menschen zum lebenslangen Gesundheitsrisiko.



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