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Schlaganfall und Beruf: Das passiert nach der Krankheit
Schlaganfall und Beruf: Das passiert nach der Krankheit

Die Wiedereingliederung in das Berufsleben nach einem Schlaganfall gelingt nur den wenigsten Betroffenen problemlos. Nicht selten ist es Schlaganfallpatienten aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen... mehr

Die Wiedereingliederung in das Berufsleben nach einem Schlaganfall gelingt nur den wenigsten Betroffenen problemlos.

Schlaganfall: Ein Schlaganfall ist nicht immer gleich
Schlaganfall: Ein Schlaganfall ist nicht immer gleich

Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2050 rund 30 Prozent mehr Frauen als Männer einen Schlaganafall erleiden werden. Der Grund: Offensichtlich gibt es für das weibliche Geschlecht spezifische... mehr

Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2050 rund 30 Prozent mehr Frauen als Männer einen Schlaganafall erleiden werden.

Bobath-Methode: Schlaganfall-Therapie

Im Fokus der Bobath-Methode nach einem Schlaganfall steht die Rückkehr von Betroffenen in die Selbstständigkeit. Die Therapie wird bei neurologischen Folgeschäden angewendet, beispielsweise bei der Behandlung von Halbseitenlähmungen. Patienten lernen hierbei nach dem 24-Stunden-Konzept Alltagsbewegungen neu. Bobath-Methode: Interdisziplinäres Therapiekonzept Das Therapiekonzept wurde in den 1940er-Jahren vom deutschen Ehepaar Bobath als interdisziplinäres Therapiekonzept bei neuromotorischen Störungen entwickelt. ... mehr

Im Fokus der Bobath-Methode nach einem Schlaganfall steht die Rückkehr von Betroffenen in die Selbstständigkeit.

Forced-Use bei Schlaganfall: Wirksame Therapie

Nach einem Schlaganfall leiden viele Betroffene an Lähmungserscheinungen, meist einer Halbseitenlähmung. Die Forced-Use-Therapie soll dabei helfen, bewusst den Gebrauch gesunder Gliedmaßen zu unterbinden, um stärker betroffene Gliedmaßen nicht unnötig zu schonen. So lässt sich ein übermäßiger Rückgang der Muskelmasse verhindern und die Rehabilitationschancen verbessern. ... mehr

Nach einem Schlaganfall leiden viele Betroffene an Lähmungserscheinungen, meist einer Halbseitenlähmung.

Schlaganfall: Was ist das eigentlich?

Zu den meisten Todesursachen in Deutschland zählt neben anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch der Schlaganfall. Durch Sauerstoffmangel des Gehirns können dabei Nervenzellen absterben. Zwar erleiden vor allem ältere Menschen einen Hirninfarkt, doch auch jüngere Menschen können betroffen sein. Was ist ein Schlaganfall? Hinter einem Schlaganfall, auch Hirnschlag, Hirninfarkt oder Apoplex genannt, verbirgt sich eine plötzliche Unterbrechung der Sauerstoffversorgung in einem bestimmten Hirnareal. ... mehr

Zu den meisten Todesursachen in Deutschland zählt neben anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch der Schlaganfall.

Vojta-Methode nach Schlaganfall: Therapie durch Reflexe

Bei der Vojta-Methode soll das Gehirn nach einem Schlaganfall durch gezieltes Auslösen von Reflexen dazu angeregt werden, angeborene Bewegungsabläufe zu reaktivieren. Die Therapie gehört zu den am häufigsten eingesetzten Rehabilitationsmaßnahmen bei Schlaganfall-Patienten. Natürliche Bewegungsabläufe durch Vojta-Methode aktivieren Bei neurologischen Störungen, die häufig als Folge von Schlaganfällen auftreten, hat das Gehirn die natürlichen Bewegungsabläufe verlernt. ... mehr

Bei der Vojta-Methode soll das Gehirn nach einem Schlaganfall durch gezieltes Auslösen von Reflexen dazu angeregt werden, angeborene Bewegungsabläufe zu reaktivieren.

Ursachen eines Schlaganfalls: Das sind die Wichtigsten

Es gibt zwei grundlegende Ursachen eines Schlaganfalls: Blutmangel oder eine Einblutung. Unser Gehirn ist auf die Versorgung mit Blut und somit mit Sauerstoff angewiesen. Wenn hier eine Störung auftritt, droht der Schlaganfall und bestimmte Areale im Hirn können ihre Funktionen nicht mehr erfüllen und Nervenzellen sterben ab. Hauptursache: Eingeschränkte Durchblutung des Hirns In den meisten Fällen sind die Ursachen eines Schlaganfalls in einer eingeschränkten Durchblutung zu suchen. Laut der "Apotheken Umschau" trifft dies bei rund 85 Prozent aller Schlaganfälle zu. ... mehr

Es gibt zwei grundlegende Ursachen eines Schlaganfalls: Blutmangel oder eine Einblutung.

Rehabilitation nach Schlaganfall: Ganzheitliche Therapie

Die Therapieformen für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall sind vielfältig. Wichtig ist es, dass die Maßnahmen so früh wie möglich eingeleitet werden. So lassen sich weitere Komplikationen vermeiden – und der Patient kann je nach Schwere des Hirninfarkts frühzeitig wieder in sein soziales Umfeld integriert werden. ... mehr

Die Therapieformen für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall sind vielfältig.

Lyse-Therapie bei Schlaganfall: Jede Minute zählt

Die Lyse-Therapie gilt derzeit als die einzige, effektive Therapiemaßnahme bei einem akuten ischämischen Schlaganfall – dieser wird durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das eine Hirnarterie verstopft. Bei der Lyse-Therapie wird dem Patienten ein Medikament verabreicht, welches das Gerinnsel auflösen soll. Die Behandlung sollte innerhalb der ersten Stunden nach Auftreten der Symptome beginnen. Einige Experten fordern einen häufigeren Einsatz dieser Therapie, die aber nicht ohne Nebenwirkungen ist. Was passiert bei einer Lyse-Therapie? ... mehr

Die Lyse-Therapie gilt derzeit als die einzige, effektive Therapiemaßnahme bei einem akuten ischämischen Schlaganfall – dieser wird durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das eine Hirnarterie verstopft.

Bluthochdruck: Einer der Risikofaktoren für Schlaganfall

Es gibt zahlreiche Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Besonders gefährlich ist ein zu hoher Blutdruck, der nicht behandelt wird. Daneben spielen unter anderem Herzerkrankungen, Gefäßverengungen, Diabetes mellitus, genetische Veränderungen sowie Nikotin, Alkohol und Stress eine Rolle. Bluthochdruck: Größter Risikofaktor für Schlaganfall Gut die Hälfte aller Schlaganfälle ließen sich vermeiden, wenn Betroffene regelmäßig ihren Blutdruck messen würden und sich bei Bluthochdruck entsprechend behandeln ließen. Das berichtet die Sendung "Gesundheitsgespräch" des Radiosenders Bayern2. ... mehr

Es gibt zahlreiche Risikofaktoren für einen Schlaganfall.


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