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Babynahrung: "Öko-Test" findet tumorfördernde Stoffe in Gute-Nacht-Breien

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Babybrei  

"Öko-Test" untersucht Gute-Nacht-Breie

11.11.2008, 12:27 Uhr | ruf

Gute-Nacht-Breie schneiden schlecht ab.Gute-Nacht-Breie schneiden schlecht ab. (Foto: Archiv) Für gestresste Eltern klingt das super: Abends das Baby mit einem Gläschen Gute-Nacht-Brei füttern und schon schläft der Säugling brav durch. Tatsächlich gibt es aber keinen Belege für derartige Behauptungen der Hersteller. Eine Untersuchung des Verbrauchermagazins "Öko-Test" zeigte außerdem, dass die Gläschen auch Schadstoffe enthalten. Die konkreten Untersuchungsergebnisse für insgesamt 17 Gläschen aus Drogerien, Supermärkten und von Discountern finden sich in der aktuellen Oktober-Ausgabe des "Öko-Test"-Magazins.

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Tumorfördernde Stoffe in Baby-Nahrung

Besonders bedenklich ist der Fettschadstoff 3-MCPD-Fettsäureester. Er wurde in mehreren Produkten nachgewiesen und entsteht, wenn pflanzliche Öle und Fette weiterverarbeitet werden. 3-MCPD steht im Verdacht, Veränderungen an den Nieren hervorzurufen und in hohen Dosen gutartige Tumore zu verursachen. Besonders schlecht im Test schnitten die Gute-Nacht-Breie von "Nestlé Alete", "Bebivita", "Humana" und "Milupa" ab. "Öko-Test" hatte im Mai bereits Muttermilch-Ersatzprodukte gestestet und bei vielen Herstellern ebenfalls bedenkliche 3-MCPD-Werte gefunden.

Zu viel Zucker

Ebenfalls besorgniserregend war der hohe Zucker-Anteil: Allen Testprodukten wurden Zuckerarten zugesetzt, darunter Traubenzucker, Fruchtzucker oder Glukosesirup. In der Wirkung auf die sich gerade bildenden Zähne, unterschieden sie sich nicht von normalem Haushaltszucker, außerdem mache der Zucker dick, so "Öko-Test".

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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