Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit >

Koma-Saufen bleibt besorgniserregend

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Alkohol  

Koma-Saufen bleibt besorgniserregend

04.05.2009, 14:11 Uhr | rev, dpa

.

Komasaufen ist weiterhin ein großes Problem. (Bild: Archiv)

Koma-Saufen gehört trotz aller Warnungen vor den Risiken bei vielen Jugendlichen in Deutschland weiterhin zum Alltag. Mehr als 20 Prozent der Minderjährigen seien im vergangenen Jahr mindestens einmal pro Monat betrunken gewesen, sagte die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) bei der Vorstellung des neuen Drogenberichts. Mehr als 23.000 Kinder wurden 2007 teils bewusstlos betrunken ins Krankenhaus gebracht - so viele wie nie zuvor.

Konsum-Quoten gesunken

Bätzing warf dem Koalitionspartner Union vor, aus Wahlkampfgründen ein nationales Aktionsprogramm gegen den Alkoholmissbrauch zu blockieren. Rücksicht vor Wirtschaftsinteressen dürfe den Jugendschutz nicht überlagern. Unter dem Strich sei bei Alkohol, Tabak und Cannabis das Ziel erreicht worden, die Konsum-Quoten bei Jugendlichen teils deutlich zu senken. So hätten 2001 noch 28 Prozent der Minderjährigen geraucht - 2008 seien es nur noch 15,4 Prozent gewesen. Beim Alkohol sank der Wert von 21,2 auf 17,4 Prozent. Zu Cannabis griffen noch 2,3 Prozent der Jugendlichen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages

Shopping
Shopping
Sommerliche Zehentrenner von Birkenstock, Hilfiger u. v. m.
bei BAUR

 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Meistgesuchte Themen A bis Z
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017