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Stiftung Warentest: Babynahrung beinhaltet zu wenig Fett und Vitamin C

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Babynahrung  

15 Menüs im Test: Zu wenig Fett in Babynahrung

11.11.2008, 12:13 Uhr | Stiftung Warentest; ruf

Stiftung Warentest: Babymenüs enthalten zu wenig Fett. (Foto: Archiv)Ab dem 5. Monat beginnen Babys langsam mit der Umgewöhnung von Muttermilch auf andere Lebensmittel. Fein püriert beginnen sie dann auch Gemüse, Fleisch oder Kartoffeln zu essen. Ein gesundes Kindermenu sollte Babys dabei optimal mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen. Ausreichend Fett, Eisen, Vitamin C und ein ausgeglichener Mineralstoff-Cocktail sind ebenso wichtige Bestandteile wie Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Diese Ausgewogenheit hat nun Stiftung Warentest untersucht und festgestellt, dass viele Nährstoffe nicht ausreichend in den viel verwendeten "Gläschen" enthalten sind.

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Zu wenig Fett im Gläschen

Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 15 dieser Babymenüs genauer unter die Lupe genommen und dabei Enttäuschendes festgestellt: Die Babymenüs sind keine gute Komplettmahlzeit. Das Essen aus dem Glas enthält zu wenig Fett, macht nicht richtig satt und unterstützt damit das Wachstum der Babys nicht optimal. Ernährungsexperten empfehlen acht Gramm Fett pro Menü - nur vier bis sechs Gramm sind drin. Manchmal sogar noch weniger. Auch Vitamin C fehlt. Das braucht der kleine Mensch, um Eisen besser zu verwerten. Eisen ist wichtig für das Wachstum. Viele Fertigmenüs enthalten aber ohnehin nur wenig Eisen.

Keine Keime

Der Vitaminmangel erklärt sich laut Stiftung Warentest durch die keimfreie Produktion: Das intensive Kochen greift hitzeempfindliche Vitamine an. Dafür sind die Gläschen aber frei von Keimen. Schimmelpilzgifte und Pestizide waren nicht nachweisbar. Die Vorschriften für Babykost sind streng und die Anbieter halten sie ein. Viele Produkte tragen zudem ein Biosiegel. Sie werden aus biologisch angebauten Zutaten hergestellt. Jedoch sind auch die Babymenüs aus herkömmlicher Produktion tadellos.

Schadstoffe bei Hipp

Kritik gab es für Weichmacher in Hipp "Karotten mit Kartoffeln" und "Bio-Rind". Dieses Fertigmenü enthielt den Schadstoff Esbo (epoxidiertes Sojabohnenöl) - 13 Milligramm pro Kilogramm. Nicht viel, nicht gefährlich und innerhalb der Grenzwerte, deshalb auch noch befriedigend. Dennoch gehören Weichmacher nicht in Lebensmittel. Die Anbieter verwenden sie für die Dichtungsringe im Deckel. Die Substanzen sollten aber nicht ins Essen übergehen.

Rapsöl und Saft dazumischen

Keines der getesteten Babymenüs kann die Komplettversorgung des Babys leisten. Alle sollten aufgepeppt werden. Etwas Rapsöl und ein Schuss Orangensaft oder Obst machen das Menü komplett und sorgen für eine optimale Versorgung. Insgesamt am besten sind Bebivita "Gemüse-Spaghetti mit Pute" und Rossmann "Babydream Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch" getestet worden. Beide sind günstig und kosten nur 79 Cent pro Gläschen.

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