Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit >

Lebensmittelallergie: Keine Pausensnacks austauschen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Lebensmittelallergie  

Lebensmittelallergie: Keine Pausensnacks austauschen

01.04.2010, 12:07 Uhr | dpa, dpa

Lebensmittelallergie: Keine Pausensnacks austauschen. Schwellungen können ein Anzeichen für einen Allergieschock sein. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Schwellungen können ein Anzeichen für einen Allergieschock sein. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Leiden Kinder unter einer Nahrungsmittelallergie, sollten sie mit ihren Spielkameraden nicht ihr Essen austauschen. "Im Kindergartenalter und in den ersten Klassen sollten Eltern betroffene Kinder immer wieder daran erinnern und sie kindgerecht über ihre Allergie aufklären", rät Monika Niehaus vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Thüringen.

Medikamente stets verfügbar halten

Je mehr Antikörper gegen ein Lebensmittel im Blut des Kleinkinds nachweisbar sind, desto höher ist das Risiko, dass die Allergie gegen diese Substanz bis ins Jugendalter anhält. Eltern und Kinder sollten wissen, was bei einer allergischen Reaktion zu tun ist. "Medikamente, die der Kinder- und Jugendarzt dem Kind dafür gegeben hat, sollten stets verfügbar sein - auch in der Schule, bei einem Ausflug oder Besuch von Verwandten oder Freunden sollten betreuende Personen informiert sein", empfiehlt Niehaus.

Schwellungen und Hautausschläge

Eine Lebensmittelallergie verursacht unter anderem Kribbeln im Mund bis hin zu Schwellungen. Kinder bekommen bei einer Nahrungsmittelallergie oft auch Hautausschläge. Je schwerer eine Allergie ist, desto mehr Körperteile zeigen Reaktionen. So reagiert etwa der Magen-Darm-Trakt mit Bauchschmerzen und Erbrechen, die Atemwege mit einer laufenden Nase oder Atembeschwerden sowie das Herzkreislaufsystem mit Schwindel und Ohnmacht.

Warnzeichen für Allergieschock

"Zwei oder mehr Symptome an verschiedenen Organsystemen, Heiserkeit, ein Gefühl der Enge in der Brust oder Atemnot sind Warnzeichen für einen Allergieschock", warnt Niehaus. Dann müsse das Kind Notfallmedikamente wie eine Spritze mit Adrenalin, ein schnell wirkendes Antihistaminikum oder ein Kortisonpräparat bekommen. Außerdem sollte der Rettungsdienst unter 112 gerufen werden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Jetzt Glücks-Los kaufen, gutes tun und gewinnen!
Sonderverlosung am 7.11.17 - 20 Mio. € extra
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Meistgesuchte Themen A bis Z
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017