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Stiftung Warentest: Sonnenschutzmittel für Kinder

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Sonnenschutzmittel für Kinder im Test

24.06.2010, 10:42 Uhr | Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Sonnenschutzmittel für Kinder. Mädchen wird im Gesicht mit Sonnencreme eingerieben.

Bei Sonnencremes für Kinder muss Qualität nicht zwingend teuer sein. (Bild: imago)

Kinder brauchen im Sommer besonderen Sonnenschutz. Immerhin zwölf von 20 getesteten Sonnenschutzmittel erfüllen diese Aufgabe "gut". Die teuersten Produkte sind allerdings nicht die besten, auf den vorderen Plätzen liegen etliche preiswerte Produkte von Drogeriemärkten und Discountern. Das berichtet die Stiftung Warentest in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die Preisunterschiede sind enorm: Günstige Produkte von zum Beispiel dm, Müller, Lidl, Aldi und Norma kosten pro 100 Milliliter weniger als zwei Euro, teure Produkte über zehn Euro, der Testverlierer von Ultrasun sogar 21 Euro.

Nach dem Baden neu eincremen

Alle Sonnenschutzmittel im Test halten den aufgedruckten Lichtschutzfaktor - 30, 50 oder 50+ - ein. Vorsicht ist jedoch bei der Angabe „wasserfest“ geboten. Ein Mittel darf sich schon so nennen, wenn nach zweimal 20 Minuten Baden noch die Hälfte des ursprünglichen Schutzes vorhanden ist. Doch nicht mal diese Mindestanforderung bewältigten drei getestete Mittel von Nivea, Daylong und Ombra Sun. Die Warentester empfehlen daher, Kinder in jedem Fall nach dem Baden erneut einzucremen.

Einige Produkte verzichten zum Teil oder komplett auf Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Farbstoffe und Parfüme. Erfreulich dabei: Auch Produkte ohne Konservierungsmittel erwiesen sich im Labor als widerstandsfähig gegen Keimbefall. Allein die zwei Sprays von Garnier Ambre Solaire schnitten in der mikrobiologischen Qualität nur „ausreichend“ ab.

Spezial-Kleidung schützt vor UV-Strahlen

Auch spezielle Kleidung kann die Haut gut vor einem Zuviel an Sonnenstrahlen schützen. Inzwischen bieten viele Hersteller eine Auswahl an UV- oder Sonnenschutzkleidung sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, in den verschiedenen Preissegmenten, an. Das Angebot umfasst sowohl Outdoor-Kleidung, als auch Sport- und Bademoden. Der Trick bei diesen Textilien ist, dass die Fasern so dicht verarbeitet sind, dass sie extrem, wenig UV-Licht durchlassen oder spezielle Kunstfasern verwenden.

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