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Mittelohrentzündung - Häufig eine Folge von Erkältungen

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Schmerzen im Ohr  

Mittelohrentzündung: Häufig eine Folge von Erkältungen

16.01.2014, 10:37 Uhr | nb (CF)

Bei einer Erkältung können die Bakterien oder Viren auch in die Hörorgane wandern und dort zum Beispiel eine Mittelohrentzündung hervorrufen, die unangenehm und schmerzhaft ist.

Mittelohrentzündung als Folge einer Erkältung

Die Mittelohrentzündung ist gerade bei Kindern eine häufig vorkommende Erkrankung, da Kinder in den ersten Lebensjahren noch nicht über ausreichende Abwehrstoffe gegen die auslösenden Erreger verfügen. Bei Babys liegt die Ursache für die Erkrankung häufig noch an den anatomischen Verhältnissen im Bereich der Ohren, denn die Ohrtube, die sich zwischen dem Rachenraum und den Ohren befindet, ist noch sehr kurz. Krankheitserreger können über diese verkürzte Ohrtube schneller hochsteigen als bei Erwachsenen.

Mittelohrentzündung: Diagnose und Behandlung

Bei ganz kleinen Kindern und Babys ist ein Vorliegen einer Mittelohrenentzündung oft gar nicht so einfach zu entdecken, da die Kleinsten Schmerzen in der Regel nur sehr unklar äußern. Anzeichen sind zum Beispiel Fieber, Schreien und die Handbewegung an die Ohren. Wenn der Verdacht besteht, sollte man immer einen Arzt aufsuchen, um eine Ausbreitung der Erreger zu verhindern. Gefährlich wird die Erkrankung dann, wenn sich die Erreger in die Lunge ausbreiten und dort eine Lungenentzündung hervorrufen.

Feststellen lässt sich die Mittelohrentzündung durch eine Untersuchung des Trommelfells, bei der der Kinderarzt mit einer Lampe in das Ohr leuchtet und dort meist eine deutliche Vorwölbung des Trommelfells sowie Eiter und Sekret zu sehen sind.

Behandelt wird die Erkrankung mit Schmerzmitteln, die die Ohrenschmerzen minimieren und fiebersenkenden Mitteln. Ein leichtes Antibiotikum wirkt gegen die Bakterien, die häufig auch als Begleiterscheinung einer Viruserkrankung auftreten. Das Antibiotikum muss immer bis zu Ende genommen werden, damit die Erkrankung nicht erneut auftritt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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