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Lungenkrebs - Rauchen ist der Hauptrisikofaktor

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Lungenkrebs: Rauchen ist der Hauptrisikofaktor

14.02.2012, 16:00 Uhr | rk (CF)

Lungenkrebs - Rauchen ist der Hauptrisikofaktor. Wer raucht, muss mit Lungenkrebs rechnen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Eraxion)

Wer raucht, muss mit Lungenkrebs rechnen. (Quelle: Eraxion/Thinkstock by Getty-Images)

Die Hauptursache für Lungenkrebs, auch als Bronchialkarzinom oder Lungenkarzinom bezeichnet, ist das Rauchen. Von den circa 40.000 jährlich in Deutschland erkrankten Personen sind oder waren ungefähr 90 Prozent Raucher. Rauchen bildet somit den größten Risikofaktor.

Definition und Symptome

Lungenkrebs ist ein bösartiger Tumor in der Lunge, ausgehend von den Bronchien. Unterschieden wird in zwei Arten von Lungenkrebs, die nicht kleinzelligen Bronchialkarzinome und die kleinzelligen Bronchialkarzinome. Das nicht kleinzellige Lungenkarzinom bildet langsamer Metastasen, deshalb sind die Heilungschancen hier besser. Das nicht kleinzellige Lungenkarzinom ist außerdem die häufigste Form von Lungenkrebs. Die kleinzellige Form des Lungenkrebses ist aggressiver, bildet schneller Metastasen und wächst schneller, hier sind die Heilungschancen geringer, da die meisten Erkrankten schon Metastasen bei Feststellung des Lungenkrebses in sich hatten. Die ersten Anzeichen von der Atemwegserkrankung sind anhaltender Husten, Atemnot sowie blutiger Auswurf oder Gewichtsverlust. Allerdings haben Symptome wie anhaltender Husten und Atemnot häufig harmlosere Erkrankungen als Lungenkrebs zur Ursache.

Behandlung

Die Behandlung des Lungenkrebses hängt von dem Stadium und der Art des Tumors ab. Solange keine Metastasen vorliegen und es gelingt, einen nicht kleinzelligen Tumor bei einer Operation vollständig zu entfernen stehen die Heilungschancen gut. Beim Vorliegen von Metastasen oder besonders großen Tumoren kann es sinnvoll sein, dass die Betroffenen neben der Strahlentherapie noch eine Chemotherapie erhalten. Das kleinzellige Lungenkarzinom kann in den meisten Fällen nicht operiert werden, da der Risikofaktor zu hoch wäre, und wird mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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