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Aids und HIV - Wissenswertes zur Immunschwächekrankheit

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Aids und HIV: Wissenswertes zur Immunschwächekrankheit

14.02.2012, 16:39 Uhr | lm (CF)

Seit der Entdeckung von Aids im Jahr 1981 haben sich allein in Deutschland etwa 65.000 Menschen angesteckt. Jährlich rechnet man mit durchschnittlich 2.000 Neuinfektionen. Einen Impfstoff gegen die Immunschwächekrankheit gibt es nach wie vor nicht.

Immunsystem ohne Gegenwehr

Oftmals wird zwischen Aids und HIV nicht differenziert. HIV bezeichnet den Erreger für die HIV-Erkrankung. Auf Grund einer HIV-Infektion kann es nach mehreren Jahren schließlich zum Ausbruch der Immunschwächekrankheit Aids kommen. Der HI-Virus wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Spritzen (bei Drogenabhängigen) oder über infizierte Blutprodukte übertragen. Tage bis Monate nach einer HIV-Infektion kommt es zur akuten HIV-Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen einhergeht, diese nach einiger Zeit jedoch wieder abklingen. Daraufhin ist der Infizierte meist über Jahre beschwerdefrei. Diese Zeit wird als Latenzphase bezeichnet, in der sich das Virus jedoch weiter im Körper ausbreitet. Im späteren Verlauf treten dann erneut die benannten Symptome auf, klingen allerdings nicht mehr ab und es kommt gegebenenfalls zum Ausbruch von Aids. Die Krankheit Aids ist durch spezifische Infektionen und Krebsarten gekennzeichnet. Da das Immunsystem von HIV-Infizierten sehr geschwächt ist, kann sich der Körper der Erkrankten nicht entsprechend gegen bestimmte Erreger zur Wehr setzen.

Behandelbar, aber nicht heilbar

In den vergangenen Jahren wurde viel geforscht und entwickelt. Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Medikamenten, die verhindern, dass sich das Virus im Körper vermehrt und das Auftreten von Aids verzögert. In erster Linie kommt heute die Kombinationstherapie zum Einsatz. Die Lebenserwartung der Betroffenen hat sich dadurch deutlich erhöht. Dennoch ist und bleibt die Erkrankung unheilbar. Jeder Einzelne hat die Verantwortung, eine Ansteckung zu vermeiden.

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