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Welche Allergietypen gibt es?

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Allergische Reaktionen  

Welche Allergietypen gibt es?

14.02.2012, 16:39 Uhr | ae (CF)

Es gibt vier Allergietypen - Typ 1 stellt Allergien vom Soforttyp dar. Typ 2 sind Allergien vom zytotoxischen Typ und Typ 3 Allergien vom Immunkomplextyp. Allergietyp 4 ist die zelluläre Immunreaktion.

Die Auswirkungen auf den Körper

Bei Allergietyp 1, der anaphylaktischen Reaktion, reagiert der Körper sofort durch Niesen, tränende Augen oder starken Juckreiz. Diese Reaktion treten auch bei Heuschnupfen oder Tierhaarallergien auf. Bei Nahrungsmittelallergien oder Allergien gegen diverse Medikamente äußert sich die Allergie oftmals durch Bildung von Ausschlägen, Blutdruckabsenkung, Schwellungen im Hals und Atemnot. Beim zweiten Allergietyp kommt es zu einer Selbstschädigung der Zellen. Die körpereigenen Zellen werden zerstört, es kann zu Blutarmut (Anämie), Blasenbildung auf der Haut, Schilddrüsenunterfunktion, Nierenentzündungen und Lungenblutungen kommen. Vom Immunkomplextyp spricht man beim Allergietyp 3. Hier bilden sich sogenannte Immunkomplexe aus Allergenen und Antikörpern. Mit Hilfe des Blutes verteilen sie sich im Körper: in den Kapillaren der Haut und in den Gelenken. Es kommt zu einer Entzündung der Ödeme, Gefäßentzündung und Blutungen. Allergietyp 4 ist die zelluläre Immunreaktion, auch Spätreaktionstyp genannt. Hier werden T-Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) damit beauftragt, Allergene im Körper zu bekämpfen, die sich an Körperzellen angelagert haben.

Gibt es einen Unterschied zwischen den Allergietypen?

Einen Unterschied gibt es aufgrund der Reaktionen und der Zeitspanne, in der die Allergien auftreten. Für eine Behandlung ist es entscheidend, um welchen Reaktionsweg es sich handelt. Eine falsche Behandlung kann fatale Auswirkungen haben. So kann zum Beispiel aus einem simplen Heuschnupfen Asthma werden. Es ist unbedingt erforderlich, sich einer genauen Diagnostik bei einem kompetenten Arzt zu unterziehen, der daraufhin einen genauen Behandlungsplan erstellen kann.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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