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Was tun bei Erektionsstörungen?

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Was tun bei Erektionsstörungen?

17.02.2012, 16:57 Uhr | ah (CF)

Tipps gegen Erektionsstörungen sind genauso vielfältig wie die Ursachen, die zu so einer unliebsamen "Fehlfunktion" führen. Sofern Sie betroffen sind, müssen Sie sich keinesfalls alleine fühlen: Alleine in Deutschland sind über acht Millionen Menschen betroffen. Die Dunkelziffer jener, die sich nicht zum Arzt trauen, dürfte die Gesamtzahl der Patienten sogar noch weiter erhöhen.

Es gibt kein Geheimrezept gegen Erektionsstörungen

Erektionsstörungen sind grundsätzlich ein individuelles Problem, bei dem viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Bei etwa 50% bis 80% der Patienten ist die Ursache organischer Natur, hat also direkt etwas mit verschiedenen körpereigenen Funktionen zu tun. Beim Rest sind die Erektionsstörungen im wahrsten Sinne des Wortes „Kopfsache“: Selbstzweifel, Stress durch Beruf und Familie und Depressionen haben häufig auch eine direkte Auswirkung auf die Potenz des Mannes.

Ebenso gibt es Patienten, bei denen körperliche und psychosomatische Symptome zusammenwirken. Dementsprechend müssen die Behandlungsansätze stets individuell maßgeschneidert werden. Von einer „Selbstdiagnose“ sollten Sie aus diesen Gründen absehen und besser möglichst frühzeitig einen Spezialisten konsultieren.

Tipp: Beipackzettel genau durchlesen

Viele Erektionsstörungen werden durch die Nebenwirkung verschiedenster Medikamente ausgelöst. Das können beispielsweise blutdrucksenkende Präparate oder Antidepressiva sein. Überprüfen Sie den jeweiligen Beipackzettel nach entsprechenden Hinweisen. Ein wichtiger Tipp ist auch eine grundsätzlich gesunde Lebensweise: Wer seinen Mann stehen will, sollte Alkohol und Zigaretten genauso abschwören wie Drogen jeder Art. Sportliche Betätigung hat nachweislich ebenfalls eine Auswirkung auf die Potenz und trägt zu einem gesunden Körper und Geist nachhaltig bei. Schließlich dürfen Sie nicht direkt verzweifeln und dementsprechend verkrampfen. Motivieren Sie sich stets mit der Tatsache, dass es für die meisten Erektionsstörungen einen Ausweg gibt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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