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Pflanzliche Potenzmittel: Warum sie eine Alternative sein können

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Rein pflanzliche Potenzmittel als Alternative

23.06.2011, 12:50 Uhr | sk (CF)

Rein pflanzliche Potenzmittel kommen bei Erektionsstörungen jeder Art durchaus als vollwertige Alternative in Frage. Was vor wenigen Jahren noch als "Öko-Zeugs" verschrien wurde, ist in vielen Ländern dieser Welt längst salonfähig und mit deutlich weniger Nebenwirkungen behaftet als herkömmliche, chemische Mittel.

Erektionsstörungen sind eine Volkskrankheit

Ganz gleich, ob rein pflanzliche Potenzmittel helfen oder nicht – einen Markt gibt es dafür allemal: Alleine in Deutschland leiden schätzungsweise acht Millionen Männer an Erektionsstörungen. Medikamente, allem voran die blaue Wunderpille aus den USA, haben sich dementsprechend als Milliarden-Umsatzbringer bewiesen. Mediziner schätzen, dass etwa 50% bis 80% aller Erektionsstörungen organisch bedingt sind. Der Rest ist – wie es im Volksmund heißt – „Kopfsache“ und hat damit eine psychosomatische Ursache. Chemische Potenzmittel versprechen in der Regel einen schnellen Erfolg und sind sehr einfach zu beschaffen.

Diesen Vorteilen stehen verschiedene Nebenwirkungen entgegen, die von Kopfschmerzen über Übelkeit bis hin zu unliebsamen „Dauererektionen“ reichen. Viele Männer betrachten rein pflanzliche Potenzmittel dementsprechend zunehmend als eine ernstzunehmende Alternative. Während die Wirkung vieler natürlicher Substanzen unbestritten ist, muss man allerdings feststellen, dass man viele davon nur schwer besorgen kann.

Der grüne Daumen

Beispielsweise wird der Knolle des Kreuzblütengewächses Maca oder dem Alkaloid „Yohimbin“ aus der Rinde des Yohimbe-Baumes eine potenzsteigende Wirkung nachgesagt. Vereinzelt wurde diese bereits durch wissenschaftliche Studien erwiesen. In Brasilien gilt übrigens auch der Teekonsum als mögliche Abhilfe: Hierzu wird eine spezielle Mixtur aufgebrüht, die unter anderem die Rinde des Catuaba-Strauches enthält. Mittel wie diese sind rein pflanzlich und haben daher auch keine nennenswerten Nebenwirkungen. Dennoch sollte die Einnahme solcher grüner Alternativen nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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