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Halsschmerzen - Was Sie beachten sollten

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Halsschmerzen: Was Sie beachten sollten

14.02.2012, 16:39 Uhr | je (CF)

Halsschmerzen plagen Jung und Alt zu so ziemlich jeder Jahreszeit. Obwohl eine solche Entzündung meistens mild verläuft, sollten Sie diese achten und wirklich ernstnehmen. Genauso wie die Ursachen sind die möglichen Therapieansätze äußerst vielfältig.

Halsschmerzen werden durch Viren und Bakterien ausgelöst

In der Regel wird eine Halsentzündung durch Viren oder Bakterien ausgelöst. Vereinzelt sind die Schmerzen auch auf eine Pilzinfektionen zurückzuführen. Die Erreger befinden sich eigentlich immer in unserem Mund, kommen jedoch gegen das menschliche Immunsystem nicht an. Ist dieses dagegen geschwächt, starten sie ihren Angriff und befallen die Schleimhäute im Halsbereich in Form einer Entzündung.

Der Mediziner unterscheidet im Rahmen der Lokalisierung der Entzündung zwischen der Mandelentzündung (Angina tonsillaris oder Tonsillitis), der Stimmband-/Kehlkopfentzündung (Laryngitis) und der Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis). Für den Patienten haben sämtliche Formen ähnliche Symptome zufolge: Der Hals schmerzt, das Schlucken fällt schwer. Häufig kommen noch Fieber und Heiserkeit dazu.

Was Sie beachten sollten

Grundsätzlich beginnt die Vorbeugung mit einem gesunden Immunsystem: Wer sich ausgewogen ernährt und mit Sport abhärtet,  muss die Krankheitserreger nur selten fürchten. Bei milden Krankheitsformen helfen häufig die guten, alten Hausmittel: Eine warme Milch mit Honig kann beispielsweise die Heiserkeit mildern. Dazu verwenden Sie warme Halswickel, um den Abschwellvorgang zu beschleunigen.

Lange Gespräche sollten Sie idealerweise nicht führen: Der Körper, hier insbesondere der Hals, brauchen Ruhe. Beachten Sie auch die fortlaufende Ernährung: Wenn der Appetit ausbleibt, sind auch Mangelerscheinungen nicht fern. Diese verstärken die Halsschmerzen in der Regel noch weiter. Die meisten Halsentzündungen lassen sich in Eigenleistung in 1-3 Tagen auskurieren. Nach etwa fünf bis sieben Tagen ist der Besuch beim Arzt allerdings unvermeidlich. (Mandelentzündung: Hausmittel und Tipps zur Linderung)

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