Sie sind hier: Home > Gesundheit > Krankheiten & Symptome >

Leben mit Parkinson - Verschiedene Therapien kombinieren

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Leben mit Parkinson: Verschiedene Therapien kombinieren

14.02.2012, 16:39 Uhr | cw (CF)

Das Leben mit Parkinson wird für die Betroffenen dank moderner Therapien immer erträglicher. Auch kann der Krankheitsverlauf mittlerweile effektiv abgebremst und in die Länge gezogen werden, was eine höhere Lebensqualität für die Patienten sowie ihr Umfeld eröffnet.

Ursache nach wie vor unklar

Parkinson ist eine heimtückische und rätselhafte Krankheit, die auch vor Prominenten und Staatsmännern nicht Halt macht: Der Weltklasseboxer Muhammad Ali ist genauso betroffen wie einst Papst Johannes Paul II, Yassir Arafat oder Mao Tsetung. Die Ursache der degenerativen Erkrankung des motorischen Systems ist nach wie vor unklar, so dass Parkinson eine unheilbare Belastung bleibt.

Dennoch wird das Leben mit Parkinson sowohl für die Betroffenen, aber auch ihre Familien und Freunde immer erträglicher: Moderne Therapien setzen auf eine Kombination aus Medikamenten, Physio- und Psychotherapie. Dieses ganzheitliche Konzept kann das Fortschreiten der Nervenzerstörung abbremsen und die Lebensqualität erhalten. Relevant ist das Thema allemal: Statistisch gesehen erkrankt eine von 100 Personen über 60 Jahren an Parkinson. In Deutschland werden jährlich etwa 15000 neue Fälle bekannt.

Leben mit Parkinson: Möglichst viele Therapieansätze kombinieren

Da die Krankheit häufig erst in einem sehr späten Stadium diagnostiziert wird, ist eine gezielte  Prävention  gerade Menschen über dem 60. Lebensjahr zu empfehlen. Dazu gehören eine gesunde Ernährung sowie eine gezielte Beanspruchung der grauen Zellen durch Lektüre, Rätsel und „Gehirnjogging“ im Allgemeinen. Wurde die Krankheit bereits festgestellt, gilt es einen möglichst vielseitigen Therapieansatz zu definieren: Medikamente auf L-Dopa-Basis gehören genauso dazu wie eine regelmäßige Physio- und Ergotherapie, die der voranschreitenden Bewegungseinschränkung entgegenwirken soll. In späteren Stadien, wo bereits das Sprechen schwerfällt, sollte auch ein Logopäde (Sprachtherapeut) hinzugezogen werden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Ähnliche Themen im Web

Shopping
Shopping
Weiße Westen für Jederman: Bauknecht Haushaltsgeräte
OTTO.de
Shopping
Die neuen Prepaid-Tarife der Telekom entdecken
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Meistgesuchte Themen A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017