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Hilft ein Klimawechsel bei Atemwegserkrankungen?

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Klimatherapie  

Hilft ein Klimawechsel bei Atemwegserkrankungen?

14.02.2012, 16:39 Uhr | md (CF)

Bei einer Klimatherapie werden natürliche Umweltreize genutzt, d.h. es wird ein Klimawechsel durchgeführt. Die Luft in besonderen Gegenden soll helfen Krankheitsbeschwerden, zum Beispiel bezüglich der Atmung und Haut, zu lindern.

Ein Klimawechsel wirkt wohltuend auf die Atemwege

Die Durchführung einer Klimatherapie bei Atemwegserkrankungen verläuft relativ simpel, bewirkt aber Wunder. Oftmals werden den Patienten Kuren am Meer oder in Gebirgen verschrieben. Neben den veränderten Luft- und Temperaturbedingungen erfolgt eine zusätzliche Behandlung durch Bäder und warme, natürliche Sonneneinstrahlung. Der menschliche Organismus wird durch die veränderten Umweltfaktoren angeregt. Die Regulation der eigenen Körpertemperatur wird gefördert und die Strahlen der Sonne stärken das Immunsystem. Klimatische Einflüsse aus dem Mittelgebirge, der Ostsee und der nördlichen Atlantikküste entlasten den Körper, wohingegen tropische Luft aufgrund eines niedrigeren Sauerstoffgehalts belastend wirkt. Die saubere Luft an der See besitzt viel Natriumchlorid, welches die Atemschleimhäute entspannt und beruhigt.

Auto.T-Online.de: Vollautomatische Klimaanlagen sind am sparsamsten

Erkrankungen durch gesunde Luft therapieren

Mittelgebirgsluft hilft besonders bei Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Wenn Arme und Beine therapiert werden müssen, sind Kurorte im Mittelgebirge auch sehr vorteilhaft. Die klaren Luftverhältnisse helfen, das Herz-Kreislauf-System wieder in Schwung zu bringen. Weiterhin hat sie eine erholende Wirkung nach Operationen und bei Patienten mit einem allgemein schlechten Wohlbefinden. Ein Mensch mit Asthma oder anderer Erkrankung der Atemwege ist gut mit einer Mittelgebirgs- oder Meereslufttherapie beraten, da der hohe Sauerstoffgehalt in der Luft das Atemzentrum anregt. Eine Erkrankung der Haut lässt sich ausgezeichnet an der Küste behandeln. Küstenluft regt den Stoffwechsel und die Hautdurchblutung an. Außerdem erfolgt die Produktion des Vitamin D in dieser Region besser als im Hochgebirge oder in der Stadt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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