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Allergietherapie - Kampf den Allergien

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Allergietherapie: Kampf den Allergien

14.02.2012, 16:39 Uhr | me (CF)

Allergien sind ein weit verbreitetes Problem, doch es gibt Abhilfe. Mit der richtigen Allergietherapie lassen sich die Symptome mindern und es ist ein nahezu beschwerdefreies Leben möglich.

Allergene meiden oder medikamentöse Behandlung?

Allergene zu meiden ist die wohl beste Variante, um Beschwerden zu verhindern. Doch ist dies bei einigen Allergien wie beispielsweise Pollen-, Hausstaub- oder Tierhaarallergien oft nur schwer umzusetzen.

Schadstoff- und pollenarme Umgebung

In solchen Fällen sollte nach einer anderen Behandlungsmethode gesucht werden. Trotzdem raten Mediziner dazu, sich regelmäßig für bestimmte Zeit in einer schadstoff- und pollenarmen Umgebung aufzuhalten.

Dies ermöglicht dem Organismus ein wenig Erholung. Wird diese Zeit beispielsweise an der See verbracht, wirken die Umwelteinflüsse positiv auf den Organismus und können andere Therapieformen dadurch unterstützen. (Hilft ein Klimawechsel bei Atemwegserkrankungen?)

Antiasthmatika

Aber auch Medikamente können helfen Symptome zu unterdrücken oder zu vermindern. So helfen Asthmatikern Antiasthmatika bei der Linderung ihrer Beschwerden, indem sie die Ausschüttung des Histamins verringern.

Menschen, die mit Neurodermitis oder Kontaktekzemen zu kämpfen haben, verschaffen entzündungshemmende Medikamente Besserung. (Neurodermitis: Was Sie selbst tun können)

Hyposensibilisierung - Kampf den Ursachen

Die Hypo- oder Desensibilisierung, wie sie oft genannt wird, kämpft gegen die Ursachen der Allergie an. Durch die stetig steigende Menge von Allergenen, die den Patienten unter die Haut injiziert wird, wird das Immunsystem im Laufe der Behandlung Schritt für Schritt resistenter gegen die Allergieauslöser und die Beschwerden lassen nach.

Diese Form der Allergietherapie kann sich zwar über mehrere Jahre erstrecken, ist aber besonders bei Allergien wie Heuschnupfen oder einer Tierhaarallergie sehr erfolgversprechend.

Diese sowie alle weiteren Behandlungsmöglichkeiten sollten in jedem Fall zuerst mit einem erfahrenen Allergologen besprochen werden.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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