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Salmonellen mit der richtigen Hygiene vermeiden

14.02.2012, 16:39 Uhr | me (CF)

Hygiene in der Küche spielt besonders im Sommer eine extrem wichtige Rolle: Salmonellen fühlen sich in warmen Temperaturen besonders wohl und vermehren sich rasant. Die stäbchenförmigen Bakterien verursachen zumeist spontan aufretende Durchfallerkrankungen und können auch Tiere infizieren.

Garaus für die Keime

Wenn die ersten Sonnenstrahlen das graue Wolkendickicht durchbrechen, ist der Grill nicht weit. Der richtigen Brat- und Wendetechnik widmen passionierte Grillmeister viel Zeit – umso weniger allerdings manchmal der Hygiene bei der Aufbereitung der Fleischstücke. Salmonellen, eine der wohl bekanntesten Bakterienarten, finden in einer warmen Küche den perfekten Nährboden für die Verbreitung. Tierische Lebensmittel, hier insbesondere Fleisch, sind prädestinierte Salmonellenträger. Meistens werden die Keime bereits beim Schlachten freigesetzt.

Daher ist es von enormer Wichtigkeit, die Kühlkette nach dem Griff ins Supermarktregal bis zum Kühlfach daheim einzuhalten. Konkret bedeutet dies: Das Fleisch darf nicht auftauen, was bei heißen Juli-Temperaturen kein leichtes Unterfangen ist. Müssen Sie weitere Strecken zurücklegen, greifen Sie daher unbedingt auf Kühltaschen oder zumindest Kühlbeutel zurück. Im nächsten Schritt muss das Fleisch rasch zubereitet werden: Lassen Sie die ausgepackten Stücke keinesfalls herumliegen. Auch sollten Sie für jede Fleischart ein eigenes Messer verwenden, da das Küchengerät ansonsten schnell zur Bakterienschleuder werden kann.

Penible Hygiene ist Pflicht

Waschen Sie sich vor, während und nach der Zubereitung gründlich die Hände – einmal zu viel ist besser als einmal zu wenig. Das Schneidebrett verfrachten Sie gleich nach der Benutzung in die Spülmaschine, anstatt es nur kurz abzuspülen und anschließend zum Salatschneiden zu verwenden. Dasselbe gilt für den Spülschwamm und das Küchenhandtuch – beides klassische Bakterienträger in der Küche. (Salmonellen-Symptome: So erkennen Sie die Lebensmittelvergiftung)

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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