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Globuli bei Heuschnupfen - Der Wirkstoff Galphimia Glauca

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Galphimia  

Globuli bei Heuschnupfen: Der Wirkstoff Galphimia Glauca

26.01.2017, 10:21 Uhr | tl (CF)

Die Symptome von Heuschnupfen können auch durch homöopathische Globuli wie Galphimia Glauca wirksam bekämpft werden. Wichtig ist, die Therapie rechtzeitig vor dem Pollenflug zu beginnen und einige allgemeine Verhaltensregeln zu beherzigen.

Galphimia Glauca als Globuli gegen Heuschnupfen

Als Globuli gegen Heuschnupfen werden in der Homoöpathie häufig Galphimia Glauca eingesetzt. Die Pflanze stammt aus Mittelamerika und ist auch unter dem Namen Kleiner Goldregen bekannt. Sie gilt als natürliches Antihistaminikum und hilft laut der Homoöpathie-Expertin Marion Walsdorff gegen alle Symptome des Heuschnupfens: Kribbeln und Brennen der Schleimhäute, Schnupfen, Niesen, Heiserkeit und tränende Augen. Besonders bewährt hat sich Galphimia Glauca bei Heuschnupfen, der mit großer Trockenheit der Schleimhäute einhergeht, was zu starkem Juckreiz und schmerzhaftem Brennen führen kann. Meist wird der Wirkstoff in Tiefpotenzen (wie D6 oder D12) verabreicht.

Galphimia-Globuli rechtzeitig einnehmen

Wie bei den meisten homöopathischen Arzneimitteln empfiehlt es sich auch hier, die Globuli rechtzeitig vor dem Einsetzen der Symptome, das heißt vor dem Pollenflug, einzunehmen. Optimal ist es, sechs bis acht Wochen vor Beginn der Pollenflug-Saison mit der vorbeugenden Therapie zu beginnen.

Obwohl Galphimia Glauca aus wärmeren Gefilden stammt, kann die Pflanze auch in Deutschland problemlos gezogen werden. Aus ihren Blättern können Sie dann auch einen Tee zubereiten, den Sie anstelle der Globuli regelmäßig trinken. Manchmal reicht dies zur Linderung der Symptome bereits aus. Klären Sie die Therapie aber mit einem erfahrenen Homöopathen ab.

Tipps bei Heuschnupfen

Laut „Focus“ gibt es eine Reihe von Tipps, die Sie bei Heuschnupfen grundsätzlich beherzigen sollten. Dazu gehört beispielsweise, vor dem Schlafengehen zu duschen und die Haare zu waschen sowie eine allergenarme Umgebung zu schaffen (Bettdecken aus Kunstfasern, keine Teppiche und Gardinen in Schlafzimmer). Gehen Sie möglichst nicht vor zehn Uhr nach draußen und lüften Sie in der Stadt zwischen sechs und acht Uhr morgens, auf dem Land hingegen zwischen 19 und 24 Uhr abends.

Wischen Sie oft den Boden, waschen Sie Bettwäsche und Stofftiere häufig, und lassen Sie getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer herumliegen. Unter Umständen empfiehlt sich auch das Anbringen von Pollengittern an den Fenstern und die Installation von Filtern in Staubsauger und Auto. Manchmal schafft auch ein Luftreiniger Abhilfe.

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