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Analgetikakopfschmerz - Welche Therapiemethoden gibt es?

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Analgetikakopfschmerz: Welche Therapiemethoden gibt es?

14.02.2012, 15:17 Uhr | md (CF)

Der Teufelskreis beim Analgetikakopfschmerzen lässt sich nur durch die geeignete Therapie unterbrechen. Doch welche Maßnahmen sind hier am besten geeignet?

Therapie bei Analgetikakopfschmerz: Vorbeugen ist wichtig

Vor der Therapie sollte immer eine gute Prävention stehen, das heißt, wichtig ist die richtige Diagnosestellung und Medikamentenverordnung beim Arzt sowie die umfassende Information zu den Risiken der Schmerzmitteleinnahme. Denn nur wenn der Betroffene über die Gefahr des Analgetikakopfschmerzes Bescheid weiß, kann er sein Verhalten besser kontrollieren.

Insgesamt sollten Schmerzmittel nie mehr als zehnmal pro Monat sowie nicht mehr als drei Tage am Stück eingenommen werden. Sind darüber hinaus Schmerzen vorhanden, ist ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt über alternative Behandlungsmethoden zu empfehlen.

Analgetikakopfschmerz und mögliche Therapien

Bei einer ausgeprägten Suchtproblematik kommen nur die wenigsten Patienten mit einem Entzug durch Reduzierung der Medikamente zurecht. Besser ist hier der komplette Schmerzmittelentzug durch den 100-prozentigen Verzicht der Einnahme. Die schwierigste Phase sind die ersten drei bis zehn Tage, in denen Entzugssymptome wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit auftreten können. Eine gleichzeitige Betreuung durch einen Schmerzspezialisten ist hier zu empfehlen. In ganz schwierigen Fällen kann eventuell auch ein stationärer Aufenthalt in einer Schmerzklinik sinnvoll sein.

Therapeutisch wird zur Linderung der Entzugssymptome zum Beispiel die Lokalanästhesie eingesetzt. Bei der Lokalanästhesie wird mehrmals am Tag ein lokal wirkendes Betäubungsmittel in bestimmte Bereiche am Kopf injiziert, um dort Nerven zu blockieren. Verwendet werden ganz feine Nadeln, die den Akupunkturnadeln ähnlich sind. Zur Minderung der Beschwerden wird zusätzlich häufig auch Trimipramin verabreicht, das gut gegen das Zittern und die innere Unruhe hilft.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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