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Selbstmedikation: Was Sie beachten sollten

14.02.2012, 15:17 Uhr | fb (CF)

Wenn Sie ihre Kopfschmerzen per Selbstmedikation behandeln wollen, sollten Sie einige Grundregeln beachten.

Selbstmedikation bei Kopfschmerzen

Da viele Menschen nicht gerne zum Arzt gehen, werden häufig einfach frei verkäufliche Medikamente aus der Apotheke in Eigenregie eingenommen. Oft stimmt die Dosis nicht oder das Schmerzmittel passt gar nicht zum individuellen Kopfschmerztyp.

Wichtig ist es daher, bei häufig auftretenden Beschwerden einen Arzt zur Erstellung einer Diagnose aufzusuchen sowie um andere Erkrankungen als Ursache auszuschließen, bevor man sich auf eigene Faust selbst behandelt. Die große Gefahr besteht sonst auch darin, dass Schmerzmittel viel zu häufig oder in erhöhter Dosis eingenommen werden und dadurch wiederum ein medikamenteninduzierter Kopfschmerz ausgelöst wird. Ist dieser Fall schon eingetreten, wird die Behandlung und Linderung der Kopfschmerzen immer schwieriger.

Wann Sie von der Selbstmedikation Abstand nehmen sollten

Immer dann, wenn die Kopfschmerzen sich verstärken oder auch nach längerer Zeit nicht weggehen, ist ein Arztbesuch unumgänglich. Die Selbstmedikation ist dann nicht nur gefährlich, sie kann auch die Diagnosestellung deutlich erschweren. Gehen Sie immer zum Arzt, wenn Sie unter zusätzlichen Symptomen leiden, es könnte sich eine ernsthafte Erkrankung hinter den Kopfschmerzen verbergen. Wenn Sie sich selbst behandeln, verlieren Sie eventuell nur wertvolle Zeit. Auch ganz plötzlich auftretende Schmerzen sind kein Fall für die Selbstmedikation, sondern müssen dringend medizinisch abgeklärt werden.

Mittel zur Selbstmedikation

Bei vorübergehenden Spannungskopfschmerzen sind Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Paracetamol oder Ibuprofen zu empfehlen. Wenn Sie unter einer akuten Migräneattacke leiden, ist es am sinnvollsten, sich spezielle Migränemedikamente verschreiben zu lassen, da hier nicht jedes Medikament bei jedem gleichermaßen gut wirkt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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