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Stechenden Kopfschmerzen: Mögliche Ursachen und Behandlung

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Stechenden Kopfschmerzen  

Erklärung: Primärer stechender Kopfschmerz

09.03.2015, 15:42 Uhr | fk (CF)

Kopfschmerzen können nicht nur bohrend oder drückend, sondern auch stechend wirken. Ein primärer stechender Kopfschmerz, früher auch als Eispickelschmerz oder periodische Ophthalmodynie bekannt, ist eine Kopfschmerzform, bei der die Betroffenen schmerzende Stiche wahrnehmen.

Drei Arten von Kopfschmerzen

Grundsätzlich sind zunächst drei Arten von Kopfschmerzen zu unterscheiden. Die erste Kategorie umfasst die sogenannten primären Kopfschmerzen. Hierbei ist der Kopfschmerz selbst die Erkrankung, wie die Deutsche Schmerzgesellschaft erklärt. Unter den primären Kopfschmerzarten gibt es viele Formen, zum Beispiel Spannungskopfschmerz, Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen. Diese Unterkategorien sind nicht immer klar zu trennen und häufig spielen bei primären Kopfschmerzen auch die Psyche und das Wohlbefinden des Patienten eine große Rolle.

Weiterhin gibt es sekundäre Kopfschmerzen, bei denen sich die Schmerzen als Symptom einer Erkrankung äußern. Sie sollten als auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, wenn Sie häufiger von Kopfschmerzen geplagt werden, um die Ursachen dafür abzuklären und behandeln zu lassen. Die dritte Form von Kopfschmerzen ist nicht gesondert klassifiziert. Hierbei kann es sich beispielsweise um kraniale Neuralgien handeln, die sich als Schmerzen im Gesicht äußern.

Primärer stechender Kopfschmerz ist unregelmäßig

Zu den primären Kopfschmerzen zählt auch der primäre stechende Kopfschmerz, der in allen Altersgruppen auftreten kann. Es handelt sich hierbei um "vorübergehende und umschriebene schmerzhafte Stiche im Kopf, die spontan ohne eine organische Erkrankung der betroffenen Strukturen oder eines Hirnnervens auftreten", so die International Headache Society (IHS).

Um diese Art des Kopfschmerzes zu diagnostizieren, müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein. Die Beschwerden können sich durch einzelne oder mehrere Stiche im Scheitel- und Schläfenbereich des Kopfes äußern. Sie halten in der Regel nur wenige Sekunden an und können auch in unregelmäßigen Abständen mehrmals am Tag vorkommen. Weiterhin sollten keine Begleitsymptome oder Verbindungen zu anderen Erkrankungen gegeben sein.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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