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Kältekopfschmerzen - Was Sie tun können

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Kältekopfschmerzen: Was Sie tun können

14.02.2012, 15:17 Uhr | sk (CF)

Kältekopfschmerzen sind besonders unangenehm. Was wirklich hilft, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

Wie entstehen Kältekopfschmerzen?

Wenn Sie aus der warmen Wohnung hinaus in die Kälte treten, können Kältekopfschmerzen auftreten, da sich die Kopfmuskulatur durch den plötzlichen Kältereiz verkrampft. Empfindliche Menschen reagieren darauf teilweise mit sehr starken Kopfschmerzen oder sogar mit einer Migräneattacke. Bei einer bekannten Migräne kommt dieser Kopfschmerz häufiger vor. Wenn Sie davon betroffen sind, gilt es, mit einigen Maßnahmen vorzusorgen und die Beschwerden schnell zu lindern.

Kältekopfschmerzen: Was hilft?

Zur Vorbeugung sollten Sie nur mit einer warmen Kopfbedeckung aus dem Haus gehen. Wenn die Schmerzen schon aufgetreten sind, hilft häufig eine leichte Kopfmassage. Die Massage entspannt die Kopfmuskulatur und wirkt sich lindernd auf entstandene Schmerzen aus. Ein warmes Bad und etwas Ruhe tun ihr Übriges, damit Sie schnell wieder schmerzfrei werden. Erst wenn alle Maßnahmen nicht greifen, können Sie auch zu Schmerzmitteln greifen, um die akuten Beschwerden zu lindern. Langfristig ist natürlich die ärztliche Untersuchung notwendig, um Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen. Migränepatienten stehen ja in der Regel spezielle Medikamente wie Triptane zur Verfügung.

Als Auslöser bzw. verstärkender Effekt gelten auch verschiedene Faktoren, die man möglichst vermeiden sollte. Gerade bei Migräne können zum Beispiel Stress, einige Lebensmittelunverträglichkeiten sowie Schlafmangel eine Attacke auslösen. Kommt dann noch der Kältereiz hinzu, werden diese Effekte noch zusätzlich verstärkt. Daher sollten Sie zum einen durch einen angemessenen Lebenswandel und im Winter durch warme Kopfbekleidung vorbeugen und zum anderen möglichst bei den ersten Anzeichen einer Attacke Migränemedikamente einnehmen.

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