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Tipps bei Heuschnupfen in der Schwangerschaft

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Pollenallergie  

Tipps bei Heuschnupfen in der Schwangerschaft

17.02.2014, 10:25 Uhr | nk (CF)

Der eine oder andere Tipp bei auftretendem Heuschnupfen in der Schwangerschaft ist garantiert wertvoll und empfehlenswert. Allerdings ist die vorherige Konsultation des Arztes unabdingbar.

Heuschnupfen in der Schwangerschaft

Viele Menschen leiden unter Heuschnupfen. Mit roten und tränenden Augen, einer verstopften Nase und regelmäßiger Niesattacken tritt die Allergie auf und lässt sich oftmals nur medikamentös behandeln. In der Schwangerschaft wirft die Einnahme von Medikamenten bei Heuschnupfen allerdings die Frage auf, wie unbedenklich die Mittel für das noch ungeborene Baby sind. Ihr Arzt hat aber noch weitere Tipps, wie Sie sich verhalten sollten.

Empfehlungen bei leichten Beschwerden

Grundsätzlich ist ein Heuschnupfen auch in der Schwangerschaft sanft behandelbar. Das heißt, Sie brauchen den lästigen Schnupfen nicht einfach hinzunehmen. Denn die anfangs leichten Symptome können sich bei Nichtbeachtung auch zu asthmatischen Anfällen ausweiten, die für den eigenen Körper und auch für das Kind sehr anstrengend sind.

Ein empfehlenswerter Tipp sind bei Heuschnupfen in der Schwangerschaft sanfte Nasentropfen mit Kochsalzlösung. Aber es gibt auch so manchen nützlichen Tipp, wie Sie sich bei Heuschnupfen während der Schwangerschaft verhalten können, um den Pollenkontakt zu reduzieren. Dazu gehört zum Beispiel das Autofahren bei geschlossenem Fenster oder das allabendliche Haare waschen.

Der Arzt ist der wichtigste Ansprechpartner

Bevor Sie die Symptome mit einem Nasenspray oder frei verkäuflichen Antihistaminika bekämpfen, sollten Sie sich unbedingt zum Thema Heuschnupfen in der Schwangerschaft vom Arzt oder in der Apotheke beraten lassen. Ein falsches Mittel kann eine verheerende Auswirkung für Sie und Ihr ungeborenes Kind haben. Wenn Sie sogar unter allergischem Asthma leiden, sollten Sie zur Sicherheit auf jeden Fall Ihren Gynäkologen oder Hausarzt konsultieren und sich auch regelmäßig kontrollieren lassen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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