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Heuschnupfen: Jahreszeitlicher Zusammenhang

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Allergie  

Heuschnupfen: Jahreszeitlicher Zusammenhang

11.04.2012, 10:48 Uhr | ac (CF)

Der Hauptauslöser für Heuschnupfen sind die Blütenpollen, deren Flug im Zusammenhang mit der jeweiligen Jahreszeit steht. Im Frühjahr beginnen die Pollen sich über den Wind zu verbreiten.

Heuschnupfen äußert sich durch Niesattacken

Zu den typischen Symptomen von Heuschnupfen gehören Niesattacken, eine verstopfte Nase, gerötete und tränende Augen sowie ein unangenehmer Juckreiz der Schleimhäute in Mund, Nase und Rachen. Bei einigen Heuschnupfen-Allergikern stellen sich auch Müdigkeit und typische Merkmale einer Erkältung ein.

Leider können sich die Beschwerden auch verstärken und sogar bis zum allergischen Asthma ausweiten. Deshalb sollten Sie auch bei Verdacht auf Heuschnupfen stets einen Arzt konsultieren. Auch wenn die Pollen als Allergieauslöser jedes Jahr fliegen, lässt sich doch ein Zusammenhang des Wetters in der jeweiligen Jahreszeit mit der Intensität und der Zeit des Pollenflugs erkennen.

Die Jahreszeit nimmt Einfluss auf den Heuschnupfen

Der Zusammenhang von Heuschnupfen und Jahreszeit lässt sich zunächst einmal leicht am auftretenden Schnupfen festmachen. Ein allergischer Schnupfen wird generell in zwei Gruppen eingeteilt, dem Dauerschnupfen und dem Heuschnupfen. Der Dauerschnupfen wird vor allem durch Hausstaubmilben, Tierhaare und Schimmelpilzsporen ausgelöst, während bekanntlich Pollen die Hauptauslöser von Heuschnupfen sind.

Aber auch hier gibt es einen Zusammenhang mit der Jahreszeit. Im Frühjahr lösen die Pollen von Bäumen die Allergie aus, während im Sommer die Gräserpollen und im Herbst die Kräuterpollen verantwortlich zeichnen.

Die größte Leidenszeit ist im Mai

Im Zusammenhang von Heuschnupfen und Jahreszeit hat sich der Monat Mai als die größte Leidenszeit für Allergiker herauskristallisiert. Der feine Blütenstaub treibt hier sein Unwesen besonders intensiv, vor allem weil die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht ist und überall, vor allem zuerst die Bäume, blühen lässt. Wenn die ersten Beschwerden auftreten, überlassen Sie nichts dem Zufall, sondern holen Sie sich Rat bei Ihrem Arzt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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