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So können Sie Ihre Kinder vor Heuschnupfen schützen

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Verhaltensregeln  

So können Sie Ihre Kinder vor Heuschnupfen schützen

11.04.2012, 10:39 Uhr | nb (CF)

Wenn Sie sich an ein paar einfache Verhaltensregeln halten, können Sie Ihr Kind in vielen Fällen vor Heuschnupfen schützen. Dazu zählt auch der Verzicht auf übertriebene Hygiene: Das Immunsystem der Kleinen entwickelt sich besser, wenn es auch mal mit Keimen in Berührung kommt. Und ganz besonders gut wirkt ein bestimmter Staub.

Tipps für die Schwangerschaft

Mütter, die ihr Kind vor Heuschnupfen schützen wollen, können schon während der Schwangerschaft die Weichen für ein allergiefreies Leben ihrer Sprösslinge stellen.

Die Umgebung sollte rauchfrei sein, Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Beide Tipps gelten auch für die Zeit des Stillens. Lebensmittel, auf die eine Frau allergisch reagiert, sollte sie während der Schwangerschaft nicht zu sich nehmen und später auch ihrem kleinen Kind nicht geben.

Das erste Jahr ist entscheidend

Die Ernährung im ersten Lebensjahr ist besonders wichtig. Mütter sollten ihr Baby möglichst lange stillen, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können sie das Kind auch dadurch vor Heuschnupfen schützen. Die Umstellung auf feste Kost sollte nur sehr behutsam erfolgen.

Vor allem die Gewöhnung an neue Nahrungsmittel braucht Zeit. Kartoffeln, Möhren, Äpfel und Birnen gelten als unproblematisch, ebenso Bananen, Reis und Mais.

Vorsicht ist hingegen bei Eiern, Kuhmilch, Fisch, Nüssen und bestimmten Getreidesorten wie Weizen geboten. All diese Stoffe sind bekannt als typische Auslöser einer Allergie. Das gilt besonders, wenn entsprechende Unverträglichkeiten in der Familie bereits vorkommen.

Nicht zu viel putzen

In der Annahme, ihrem Kind damit etwas Gutes zu tun, achten viele Eltern in der ersten Zeit sehr streng auf Hygiene. Wer den Nachwuchs vor Heuschnupfen schützen will, sollte es mit dem Putzen aber nicht übertreiben.

Eine weitgehend keimfreie Umgebung kann dem Baby eher schaden als nutzen. Ein wenig Dreck ist sozusagen eine Übung für das Immunsystem. Forscher haben sogar herausgefunden, dass der typische Stallstaub vor späteren Allergien schützen kann.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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