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Heuschnupfen sanft behandeln: Worauf achten?

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Homöopathie bis Akupunktur  

Heuschnupfen sanft behandeln: Worauf achten?

12.04.2012, 18:13 Uhr | ih (CF)

Heuschnupfen sanft behandeln: Worauf achten?. Mit Globuli kann man Heuschnupfen sanft behandeln (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit Globuli kann man Heuschnupfen sanft behandeln (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Sie Ihren Heuschnupfen sanft behandeln, sollten Sie einige Dinge beachten. Dann werden Sie Ihre Beschwerden auf natürliche Weise ganz ohne Chemie los. Die Bandbreite reicht von pflanzlichen Arzneimitteln über die Homöopathie bis zur Akupunktur.

Heilen mit der Kraft der Natur

Wenn die Nase läuft und die Augen tränen, sind im Frühjahr bei Millionen Menschen die Pollen in der Luft verantwortlich. Wenn Sie ebenfalls betroffen sind, können Sie zu Antihistaminika und Kortison greifen. Sie können aber auch den Heuschnupfen sanft behandeln und auf Chemie verzichten.

Setzen Sie stattdessen auf die Heilkraft der Natur, die zum Teil schon seit 3000 Jahren bekannt ist. Herzsame hilft gegen Ekzeme und juckende Haut, das Kurbisschwämmchen verhindert Müdigkeit und Kopfschmerzen, die oft als Begleiterscheinungen des Heuschnupfens auftreten.

Bewährt hat sich außerdem das Indische Lungenkraut, das bei Husten und Bronchitis Linderung verspricht. Achten Sie bei der Auswahl der pflanzlichen Mittel gezielt auf die Wirkstoffe der Adhatoda-Pflanze.

Globuli und Tropfen

Mit homöopathischen Mittel bekämpfen Sie nicht auf direktem Wege die Symptome, können aber trotzdem den Heuschnupfen sanft behandeln. Durch Globuli und Tropfen, deren Zusammensetzung der Homöopath anhand der Beschwerden festlegt, aktivieren Sie die Selbstheilungskräfte des Körpers. Beachten Sie, dass Sie die Mittel umso häufiger einnehmen sollten, je ausgeprägter Ihre Beschwerden sind.

Nadel für Nadel zur Beschwerdefreiheit

Eine weitere Möglichkeit für jeden Betroffenen, der seinen Heuschnupfen sanft behandeln möchte, ist die Akupunktur. Mit der Therapie sollten Sie im Idealfall bereits vor dem Start in die Pollensaison beginnen. Übers Jahr verteilt sollten Sie mit 8 bis 15 Sitzungen rechnen, bei denen jeweils rund 20 Nadeln gesetzt werden.

Sie kommen vor allen in die Beine, den Oberbauch, das Gesicht und den Kopf. Da die Nadeln winzig klein sind, ist diese Art der Behandlung auch für sehr schmerzempfindliche Personen gut geeignet.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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