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Heuschnupfen  

Pollenasthma: Was kann wirklich helfen?

11.04.2012, 10:37 Uhr | kf (CF)

Aus einem Heuschnupfen kann sich Pollenasthma entwickeln. Abhilfe schafft in vielen Fällen neben einer Behandlung der akuten Beschwerden eine Immuntherapie.

Vom Heuschnupfen zum Pollenasthma

Experten schätzen, dass etwa ein Drittel der Heuschnupfen-Patienten nach einer gewissen Zeit mit Pollenasthma zu kämpfen hat. Dabei treten die asthmatischen Beschwerden nicht mehr nur in der Pollensaison auf, sondern dauerhaft. Gegen die akute Atemnot können Asthmasprays zur Inhalation eine gute Hilfe sein. Wichtig ist aber auch eine langfristig angelegte Therapie, um die Beschwerden zu lindern.

Lungenfunktionsprüfung für eine erste Diagnose

Wenn der Verdacht auf Pollenasthma besteht, sollte der behandelnde Arzt eine Lungenfunktionsprüfung vornehmen. Deren Ergebnisse können es ebenso wie die Intensität der Beschwerden erforderlich machen, die Therapie zu intensivieren.

Wenn dreimal pro Woche oder häufiger Atemnot und Husten auftreten, deutet das auf eine bislang nicht ausreichende Therapie hin. Es steht Ihnen eine Reihe von Asthma-Medikamenten zur Verfügung, mit denen sich die zugrunde liegende Entzündung behandeln lässt.

Antihistaminika, die sonst häufig bei Heuschnupfen verschrieben werden, entfalten bei Pollenasthma keine ausreichende Wirkung. Eine Hilfe für die Betroffenen können hingegen begleitende homöopathische Mittel und Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin sein.

Dauerhafte Hilfe mit Immuntherapie

Eine Immuntherapie kann eine dauerhafte Heilung des Heuschnupfens bewirken. Innerhalb von drei Jahren wird der Körper Schritt für Schritt an das Allergen gewöhnt, so dass schließlich keine allergischen Reaktionen mehr auf die Pollen erfolgen.

Mediziner raten besonders Patienten, deren Heuschnupfen sich zum Pollenasthma entwickelt, zu einer solchen Hyposensibilisierung. Sie kann zum einen verhindern, dass aus dem saisonalen ein ganzjähriges Asthma wird. Zum anderen werden viele Betroffenen ihren Heuschnupfen mit der Immuntherapie auch ganz los.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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